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Geplanter Solarpark in Eppingen: Fließt bald Öko-Strom von der Müllkippe?

Eppingen. (RNZ) Kurz vor Jahresende hat der Gemeinderat eine richtungweisende Entscheidung für sauberen "Freilandstrom" aus Eppingen getroffen. Auf 1,9 Hektar Fläche will die Stadt auf der stillgelegten Deponie "Eppinger Feld" nahe Rohrbach eine Fotovoltaikanlage bauen, die dann von den Stadtwerken Eppingen (SWE) betrieben werden soll. Dazu will die Stadt nun nach einstimmigem Ratsbeschluss ein "Sondergebiet Solarpark" ausweisen und das Bebauungsplanverfahren starten.

Außer dass sich die frühere Müllkippe im Eigentum der Stadt befindet, wegen der Altlasten landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann und eine Kooperation mit den Stadtwerken angestrebt wird, ist noch nichts Näheres bekannt. Anlagen auf vergleichbaren Flächen können aber je nach Aufstellwinkel und verwendeten Solarmodulen etwa 1,3 Megawatt/Peak Strom erzeugen, 350 Haushalte versorgen und kosten inklusive Infrastruktur rund eine Million Euro.

Die Größe der geplanten Anlage liegt mit 1,9 Hektar knapp unterhalb der "Regionalbedeutsamkeit (zwei Hektar) und somit unter Planungshoheit der Stadt. Weil sich die Ende der 70er-Jahre aufgefüllte Deponie für Hausmüll und Erdaushub aber in einem regional bedeutsamen Grünzug befindet, hat die Verwaltung das Vorhaben bereits vorab mit dem Regionalverband Heilbronn-Franken abgestimmt. Sofern die Hecken und Bäume, die die Deponie an drei Seiten umschließen, erhalten bleiben, hat der Verband keine Einwände. Die erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes soll bereits am 15. Januar im Gemeinsamen Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Eppingen/Gemmingen/ Ittlingen besprochen werden.

Da auf Eppinger Gebiet weder Wind- noch Wasserkraftanlagen wirtschaftlich Sinn ergeben, sei Fotovoltaik "die einzige Chance für uns, ’was Nachhaltiges zu tun", sagte Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Anders als die geplante Anlage auf dem Parkhausdach, die dem Eigenbetrieb Energie und Verkehr zugeschlagen wird und vorwiegend für den Eigenbedarf der Stadt Strom produzieren soll, könnte der Strom von der Deponie als Ökostrom an die Kunden der Stadtwerke verkauft werden. "Wenn wir keine Wirtschaftlichkeit sähen, hätten wir Ihnen das nicht vorgeschlagen", versicherte Oberbürgermeister Klaus Holaschke nach einer kritischen Nachfrage von Reiner Keller (CDU) zur Rentabilität dem Gremium.

Alle Fraktionen stimmten dem Vorhaben zu. "Eine sinnvolle Sache", befand Herbert Meixner (CDU), "Wir sind froh, dass wir das erste Projekt in der Fläche angehen", pflichtete Hartmut Kächele (SPD) bei, und auch Peter Wieser (Grüne) hat keine Einwände, solange die Stadt das Vorhaben "naturschutzrechtlich sauber begleitet und gut kommuniziert". "Das tut keinem weh, an dem Standort", befand Jörg Haueisen (FBW).

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