Ein Mitarbeiter eines Infostands der AfD ist in Bremen von Unbekannten mit einer Flasche beworfen und leicht verletzt worden. Wie die Polizei in der Hansestadt am Sonntag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstag am Rande einer friedlich verlaufenen Demonstration von etwa 50 Menschen gegen den AfD-Stand im Stadtteil Walle.
Ein Mieter bemerkt Rauch in seiner Wohnung und alarmiert die Einsatzkräfte. Als die eintreffen, können sie den Mann nicht mehr retten.
In einer Diskothek in Nordmazedonien wollen Hunderte Menschen das Konzert einer beliebten Band anhören. Dann bricht ein Feuer aus und es kommt zur Katastrophe.
Ein lauter Knall vor einem Wohnhaus in Köln reißt Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Schlaf. Ob es Zusammenhänge mit einer aktuellen Reihe von Explosionen in der Domstadt gibt, wird noch geprüft.
In einem Gebäude im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel ist ein Feuer ausgebrochen. Um den Brand in den Griff zu bekommen, muss schließlich ein Bagger anrücken.
Die kommende Bundesregierung steht nach Ansicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor enormen Herausforderungen. Die Aufgaben für die künftige Koalition seien "gewaltig", sagte Steinmeier der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Er mahnte eine rasche Regierungsbildung an. "Europa wartet auf eine stabile, handlungsfähige Bundesregierung", sagte er. CDU, SPD und SPD hatten am Donnerstag formell ihre Koalitionsverhandlungen begonnen, die zur Bildung einer neuen Regierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) führen sollen.
Die Renaissance-Stadt Florenz ist dank Schleusen von den Überschwemmungen in der Toskana verschont geblieben. Die Hochwasserwelle im Fluss Arno habe ihren Höhepunkt überschritten, ohne dass in der Stadt selbst Schäden entstanden seien, schrieb der toskanische Regionalpräsident Eugenio Giani am Samstag in Onlinediensten. Das hydraulische Sicherheitssystem der Region habe Florenz vor dem Schlimmsten bewahrt.
Rund 81.000 Menschen haben sich nach Angaben der IG Metall am Samstag in mehreren Städten an einem gewerkschaftlichen Aktionstag für sichere Industriearbeitsplätze beteiligt. Im Rahmen der Aktion "Zukunft statt Kahlschlag" fanden Kundgebungen in Hannover, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Leipzig statt. Diese begannen symbolträchtig jeweils um fünf Minuten vor Zwölf.
Nach der Schiffskollision vor der britischen Nordseeküste ist der russische Kapitän des beteiligten Frachtschiffs "Solong" in Untersuchungshaft genommen worden. Wladimir Motin erschien am Samstag vor dem Bezirksgericht der Hafenstadt Hull. Ein nächster Gerichtstermin wurde für den 14. April vor dem zentralen Strafgericht in London angesetzt. Dem 59-Jährigen wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Kommt ein neuer Skandal auf Prinz Harry zu? Ein Richter in den USA hat angeblich angeordnet, sein Visum zu veröffentlichen.
Die Riesenrakete Starship des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX soll nach Angaben von Firmenchef Elon Musk schon Ende 2026 zum Mars fliegen. "Starship wird Ende nächsten Jahres zum Mars aufbrechen", erklärte Musk am Samstag in seinem Onlinedienst X. Die Rakete werde dabei zunächst den menschenähnlichen Roboter Optimus befördern, den Musks Unternehmen Tesla entwickelt hatte. Sollte diese Mars-Landung erfolgreich sein, könnten ab 2029 bemannte Mars-Missionen mit Starship folgen, "obwohl 2031 wahrscheinlicher scheint", fügte Musk hinzu.
Die Bayerische Staatsoper präsentiert die Spielzeit 2025/26: Regisseur Barrie Kosky ist wieder dabei und Wagners "Ring" geht weiter. Doch die Zeiten werden härter.
Schafe grasen in Chemnitz, als ein Hund in die Herde prescht. Er beißt zwei Tiere so heftig, dass ein Tierarzt sie später tötet. Der Hundebesitzer ist zunächst vor Ort, sucht dann aber das Weite.
Beim Verlassen eines Lokals in Bremen wird der Mitarbeiter eines AfD-Standes beschimpft. Dann fliegt eine Glasflasche.
Bundesforschungsminister Cem Özdemir (Grüne) sieht die Wissenschaftsfreiheit in den USA durch die Regierung von US-Präsident Donald Trump bedroht. "Die Trump-Regierung ist gerade dabei, die freie Wissenschaft in den USA an die enge Kette zu legen und nach ihren ideologischen Vorstellungen umzubauen", sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Sonntag. Ein Rückzug der USA aus der globalen Gesundheits- und Klimaforschung etwa habe auch weltweit Folgen.
Viele Sportstätten im Freistaat gelten als marode oder modernisierungsbedürftig. Nun will die Brombeer-Koalition aus CDU, BSW und SPD mehr Geld locker machen.
Abbau der Industrie stoppen, sichere Arbeitsplätze und beherzte Investitionen von Politik und Unternehmen: Zehntausende Menschen gehen beim Aktionstag der IG Metall auf die Straße – auch in Leipzig.
Im zweiten Stock eines Hochhauses mit gibt es einen Zimmerbrand. Ein Mensch kommt ins Krankenhaus.
Ein direkter Kontakt ist oft besser als eine Nachricht auf der Mailbox. Dass letzteres nicht immer optimal ist, sieht auch der CDU-Chef nun so.
Nach schwerer Krankheit stirbt Doris Fitschen im Alter von 56 Jahren. Ihr Vermächtnis als Spielerin und auch als Förderin des Frauenfußballs bleibt in Erinnerung.
Ein Streit auf offener Straße eskaliert in Köln-Mülheim. Ein Mann wird schwer verletzt. Sein mutmaßlicher Kontrahent sitzt in Haft, er soll ihn niedergestochen haben.
1.500 Menschen besuchen das Konzert einer beliebten Band. Eine Funkenmaschine auf der Bühne des Nachtklubs setzt die Decke in Brand. Die Folgen erweisen sich als katastrophal.
Rückschlag statt Kampfansage: Wolfsburg hadert mit der Niederlage in Augsburg und verpassten Zählern im Kampf um den Europapokal. Ein österreichischer Stürmer wird deutlich.
CDU/CSU-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei dringt weiter auf sogenannte "Drittstaatenmodelle", also die Auslagerung von Asylverfahren in Staaten außerhalb der EU. "Zu einem schlüssigen Gesamtkonzept in der Migrationspolitik gehört die Einführung sicherer Drittstaatenmodelle", sagte Frei der "Welt am Sonntag". Sowohl die EU als auch die einzelnen Mitgliedstaaten seien "in der Pflicht, die Umsetzung dieser Modelle voranzutreiben". Widerspruch kam aus der SPD.
Erstmals seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben die USA Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Es sei eine "entscheidende und starke Militäraktion" eingeleitet worden, um die Angriffe der vom Iran unterstützten Miliz auf Schiffe im Roten Meer zu beenden, verkündete Trump in der Nacht zum Sonntag. Nach Angaben der Huthis dabei wurden mehr als 30 Menschen getötet. Der Iran kritisierte die Angriffe scharf.