Die Straße von Hormus soll bis zum Ende der Waffenruhe zwischen Israel und Libanon geöffnet bleiben. Weltweit steigen die Aktienkurse, die Ölpreise sacken um neun Prozent ab.
Die weltweiten Schlagzeilen klingen, als ginge es im Konflikt mit Iran hauptsächlich um die Strasse von Hormuz. Doch der Kernpunkt ist der uralte Atomstreit. Dass Iran trotz kolossalen Rückschlägen stur an seinem Nuklearprogramm festhält, sollte eine Warnung sein.
Die Straße von Hormus soll für Tanker wieder frei befahrbar sein. Der Ölpreis rauscht nach unten. Die Börsenkurse legen zu. Wie geht das weiter?
Erst waren New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani und Donald Trump Feinde, und dann auf einmal doch dicke Freunde. Nun wendet sich das Blatt erneut. In nur 100 Tagen Amtszeit ist es Mamdani mit seinen Reformen bereits gelungen, Trump gehörig auf die Palme zu bringen.
Der Bahnhof in Gotha soll mit Millionenaufwand moderner und attraktiver für Einwohner, Pendler und Touristen werden.
Shirin David veröffentlicht mit Rapper AK Ausserkontrolle einen neuen Song – mit Seitenhieben gegen den Bundeskanzler und den ehemaligen „Wetten, dass..?“-Moderator.
Die Polizei hat am Donnerstag einen 24-Jährigen festgenommen, der mehrere Fahrgäste in einer Stadtbahn in Stuttgart sexuell belästigt haben soll. Die Ermittler suchen Zeugen.
Bevor Giovanni Zarrella als Moderator und Schlagersänger bekannt wurde, stand er vor mit Bro'Sis auf der großen Bühne. In seinem Podcast „Tutto bene!“ blickt er gemeinsam mit Bruder Stefano Zarrella auf diese Zeit zurück.
Ein Einsatz wegen Ruhestörung in Heide eskaliert: Vier Polizistinnen und Polizisten werden geschlagen, gebissen und geschubst.
Am "Tankrabatt" als Maßnahme gegen die hohen Spritpreise gibt es kaum Kritik. CDU und CSU schlägt allerdings wegen des Angebots einer steuerfreien 1000-Euro-Entlastungsprämie eine Welle der Entrüstung entgegen. Aus den Bundesländern gibt es ebenfalls keinen Zuspruch.
Ausserdem: Madonna kündigt ein neues Album an und digitaler Verzicht verjüngt das Gehirn. Hier sind unsere wöchentlichen Inputs fürs Tischgespräch.
Der internationale Airline-Verband Iata warnt wegen des Kerosinmangels infolge des Iran-Kriegs vor ersten Flugausfällen Ende Mai in Europa. Die Einschätzung der Internationalen Energieagentur mit Blick auf mögliche Engpässe bei Flugbenzin "gibt Anlass zur Besorgnis", erklärte die Iata am Freitag. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) forderte "sofortige, vorzugsweise auf EU-Ebene koordinierte Maßnahmen".
Die Obermühle in Flaach ist für Spargelfans seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen. Wirtin Sonja Fisler führt das Hofrestaurant in fünfter Generation und will am liebsten nie aufhören.
Jordan Bardellas neue Liebe ist ein grosspolitischer Faktor in Frankreich. Die Frage ist nur, wie er wirkt.
Der erste US-amerikanische Papst lehnt den Krieg im Iran öffentlich ab. Das passt dem US-Vizepräsidenten, der selbst erst seit sieben Jahren katholisch ist, überhaupt nicht.
Am Hamburger Hauptbahnhof ist am Freitag ein Mensch nach einem Sturz in die U3-Gleise gestorben.
Nach seinen unglücklichen Aussagen über Deniz Undav entschuldigt sich Bundestrainer Julian Nagelsmann bei dem Nationalstürmer. Lothar Matthäus hält das für angemessen. Denn trotz aller Ehrlichkeit "braucht er die Sätze, die er dazu gesagt hat, nicht sagen", findet der Fußballexperte. Das bringe nur Unruhe und Diskussion.
In einer Zeit, in der Behörden und Firmen immer mehr persönliche Daten einsammeln, müsste der Datenschutz wertvoller sein denn je. In NRW ist es kurioserweise nicht so.
Walforscher sehen in Timmys heftigen Bewegungen eher Stress als Rettungsversuch.
Trumps Kriegsminister Pete Hegseth gebärdet sich als besonders frommer Christ. Jetzt blamierte er sich mit erfundenen Bibelversen, die Kinofans aus einem Klassiker der Filmgeschichte kennen. Das sind die entscheidenden Unterschiede.
Sex, Krieg, Verurteilung wegen Missbrauch: Trump kam mit allem durch. Dass ihm ausgerechnet die Selbstdarstellung als Messias zum politischen Verhängnis werden könnte, zeigt die Absurdität der Ära Trump.
Überflüge von Kampfjets, ein großes Feuerwerk und ein Konzert mit einem US-Star vor tausenden Menschen: Eine der größten Veranstaltungen anlässlich des 250. Jahrestags der Gründung der USA soll Ende Juni in Brüssel stattfinden. Es werde "das größte Ereignis, das beste, unglaublichste, außergewöhnlichste, phänomenalste und fantastischste sein – abgesehen von denen des Präsidenten in Washington", sagte US-Botschafter Bill White der Nachrichtenagentur AFP am Freitag.
Der neue Co-Präsident der Juso Stadt Zürich posiert mit einem umstrittenen Symbol. Er sagt, es handle sich dabei um «strukturelle Polizeikritik». Eine Extremismusexpertin ordnet ein.