Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn meldete sich Donald Trump erneut. Der US-Präsident sicherte dem EU-Land "die volle wirschaftliche Macht" der USA unter einer Voraussetzung zu. Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn hat sich Donald Trump erneut in den Wahlkampf eingemischt . Der US-Präsident hat dem EU-Land wirtschaftliche Unterstützung zugesagt, falls Ministerpräsident Viktor Orbán einen erneuten Sieg bei Ungarn-Wahl 2026 einfährt. Er sei bereit, "die volle wirtschaftliche Macht" der USA einzusetzen, um Ungarn zu helfen, erklärte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social . Die USA würden sich darauf freuen, "in den künftigen Wohlstand zu investieren, der durch Orbáns fortgesetzte Führung entstehen wird". Parlamentswahl: Umfrage setzt Viktor Orbán vor Ungarn-Wahl 2026 unter Druck "Dunkle Wolken ziehen auf": Mutmaßlicher Sabotageakt vor Ungarn-Wahl Trump hilft Orbán vor Ungarn-Wahl 2026 Trump setzt damit seine höchst ungewöhnliche Wahlkampfhilfe für Orbán fort. Orbán regiert Ungarn ununterbrochen seit 2010, als er zum zweiten Mal in Budapest an die Macht kam. Der rechtsnationale Politiker ist der engste Verbündete von US-Präsident Trump in der EU – und auch von dessen russischem Amtskollegen Wladimir Putin . Telefonat mit Putin: Neuer Ärger für Viktor Orbán vor der Ungarn-Wahl 2026 Rechtsruck in Europa: "Was Orbán tut, ist unter der Gürtellinie" Am Dienstag war US-Vizepräsident JD Vance nach Budapest gereist, um Orbán im Wahlkampf zu unterstützen, wie schon zuvor im Februar US-Außenminister Marco Rubin. Trump forderte am Donnerstagabend die Bürger Ungarns direkt auf, "für Viktor Orbán" zu stimmen: "Er ist ein echter Freund, Kämpfer und Sieger und hat meine komplette und totale Unterstützung für die Wiederwahl als Ministerpräsident von Ungarn." Orbán droht eine Niederlage bei der Parlamentswahl in Ungarn Orbán droht bei der Parlamentswahl am Sonntag allerdings eine Niederlage. Seine Fidesz-Partei liegt in auch in den letzten Umfragen vor Ungarn-Wahl 2026 deutlich hinter der Partei Tisza von Oppositionspolitiker Peter Magyar zurück. Kurz vor der Wahl veröffentlichte unter anderem das Meinungsforschungsinstituts Médian eine weitere Umfrage vor der Ungarn-Wahl , die diesen Trend unterstreicht. Offensichtlicher Unsinn und Lügen: JD Vance steht Orbán vor der Ungarn-Wahl bei Umsturzpläne: Orbán macht seinem Konkurrenten vor der Ungarn-Wahl Vorwürfe Aus der Erhebung geht hervor, dass die Partei von Herausforderer Magyar sogar auf eine Zweidrittelmehrheit bei der Parlamentswahl in Ungarn hoffen kann.