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Iran-Krieg: Wer Trump wohl von einem Angriff auf Teheran überzeugte

Israel versuchte bereits lange vor Kriegsausbruch, die USA zu einem Angriff auf den Iran zu bewegen. Eine Recherche offenbart, wie es wohl zu Trumps entscheidendem Befehl kam. Das US-Medium "New York Times" hat brisante Details zu den Vorbereitungen des amerikanisch-israelischen Angriffs auf den Iran am 28. Februar enthüllt. Demnach begannen die Vorbereitungen bereits mit einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei US-Präsident Donald Trump am 11. Februar. Offiziell besuchte Netanjahu den US-Präsidenten an diesem Tag in Washington , um auf Forderungen seines Landes zu einem damals noch möglichen Abkommen der USA mit dem Iran zu pochen. "Ich werde dem Präsidenten unsere Sichtweise zu den Grundsätzen dieser Verhandlungen darlegen", sagte Netanjahu vor seinem Abflug. t-online hatte über den Besuch berichtet. Newsblog: Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Nahen Osten "Alles wird noch viel schlimmer werden": Keine Spur von Regimewechsel im Iran Wie eine Recherche der "New York Times" jetzt offenbart, fand am 11. Februar ein weiteres Treffen hinter verschlossenen Türen statt, bei dem auch David Barnea, der Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, sowie israelische Militärvertreter zugeschaltet gewesen seien. Auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, US-Außenminister Marco Rubio, US-Verteidigungsminister Pete Hegseth , der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Dan Caine, und CIA-Direktor John Ratcliffe seien anwesend gewesen – ebenso wie Trumps Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff. Gefehlt habe US-Vizepräsident JD Vance, er habe sich in Aserbaidschan aufgehalten. Laut "New York Times" war das Treffen so kurzfristig anberaumt worden, dass er nicht mehr rechtzeitig in die USA reisen konnte. Bekannt war allerdings auch, dass Vance der größte Gegner einer potenziellen militärischen Auseinandersetzung mit dem Iran war. Netanjahu warb bei Trump für Krieg gegen Iran Netanjahu habe bei dem geheimen Treffen eindringlich für einen Regimewechsel im Iran geworben und sich überzeugt gezeigt, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Militäraktion der Islamischen Republik ein Ende setzen könnte. Gemeinsam mit den israelischen Vertretern soll er Trump daraufhin ein Video vorgespielt haben, das eine Zusammenstellung potenzieller neuer Regierungsführer nach einem Regimesturz aufzeigte. Unter anderem Schah-Sohn Reza Pahlavi sei zu sehen gewesen. Zudem habe Netanjahu Trump aufgezeigt, wie gut die Chancen für einen Sieg stehen würden. "Das klingt gut", habe Trump daraufhin zu Netanjahu gesagt. Für Letzteren bedeutete dies offenbar die Billigung einer US-israelischen Militäraktion. Anschließend arbeiteten Geheimdienstmitarbeiter laut "New York Times" einen Plan für den gemeinsamen Angriff aus. Bereits an diesem Punkt sei die Runde zu dem Schluss gekommen, dass ein Regimewechsel zwar möglich sei, dies aber nicht als erreichbares Ziel angesehen werden sollte. Trump sagte dem Bericht zufolge, ein Regimewechsel sei "deren Problem". Unklar blieb, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Die Tötung der führenden iranischen Köpfe sowie eine Zerschlagung des iranischen Militärs habe Trump hingegen zugesagt. In den nächsten Tagen hätten die US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste weitere Informationen ausgetauscht, in der Zwischenzeit verhandelten Kushner und Witkoff weiter mit iranischen Vertretern. Trump: "Ich denke, wir müssen das tun" Am 26. Februar, zwei Tage vor Kriegsausbruch, habe die letzte Lagebesprechung stattgefunden. Hier sei auch Vance anwesend gewesen, der sich weiterhin skeptisch zu einem Iran-Krieg geäußert habe. Rubio habe bei dem Treffen zu einem potenziellen Angriff gesagt: "Wenn unser Ziel ein Regimewechsel oder ein Aufstand ist, sollten wir es nicht tun. Wenn es aber darum geht, das iranische Raketenprogramm zu zerstören, dann ist das ein Ziel, das wir erreichen können." Trump soll geantwortet haben: "Ich denke, wir müssen das tun." Caine habe Trump daraufhin gesagt, er müsse bestenfalls bis zum folgenden Tag um 16 Uhr eine Freigabe für den Angriff erteilen. An Bord der Air Force One sandte Trump laut "New York Times" dann am nächsten Nachmittag, 22 Minuten vor Ablauf von Caines Frist, folgenden Befehl: "Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück." Was dann passierte, ist allseits bekannt: Am 28. Februar starteten die USA gemeinsam mit Israel den Krieg gegen den Iran, der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei wurde in den ersten Stunden getötet. Seither hält der Krieg an. Die in der Nacht zum Mittwoch vereinbarte Waffenruhe erweist sich bereits als fragil. Verhandlungen zwischen den USA und der neuen iranischen Führung sollen am Freitag stattfinden.

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