Abführmittel, kaum Essen und eine Sonde: Um sich auf eine komplexe Untersuchung in der Uni-Klinik St. Pölten vorzubereiten, ging ein Waldviertler zwei Tage früher ins heimische Krankenhaus. Alles hätte gepasst – bis auf den viel zu späten Sekundärtransport! Der hätte das Vorhaben fast noch vereitelt.