Der Zustand des vor der Insel Poel bei Wismar im ostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gestrandeten Buckelwals war am frühen Ostermontag weiter unverändert. Wie das deutsche Umweltministerium mitteilte, atmet der Wal noch immer regelmäßig alle zwei bis vier Minuten. Die Polizei sei in der Nacht vor Ort gewesen, um den Wal zu beobachten. Am Sonntag hatte es geheißen, es werde ein erneuter Rettungsversuch mit Hilfe eines Katamarans in Erwägung gezogen.