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Ringen um einen Kompromiss: Entscheidender Verhandlungstag für den Nahverkehr in NRW?

Stern 

Millionen Fahrgäste sind täglich im Nahverkehr in NRW unterwegs. In den vergangenen Wochen blieben Busse und Stadtbahnen aber wiederholt in den Depots. Ist dieses Szenario bald vom Tisch?

Gibt es neue Warnstreiks im Nahverkehr oder eine Einigung in dem Tarifkonflikt? Das entscheidet sich voraussichtlich heute am dritten Verhandlungstag in Bochum. Die Delegationen der Gewerkschaft Verdi und des Kommunalen Arbeitgeberverbands NRW haben bis tief in die Nacht verhandelt, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Am späten Vormittag sollen die Gespräche fortgesetzt werden. Es geht um die Arbeitsbedingungen der etwa 30.000 Beschäftigten in rund 30 kommunalen Nahverkehrsbetrieben in NRW.

Aktuell keine weiteren Warnstreiks 

Eine Warnstreikwelle hatte in jüngster Zeit wiederholt große Teile des Nahverkehrs in NRW lahmgelegt. So kam es zu Arbeitsniederlegungen etwa bei der KVB in Köln, der Rheinbahn in Düsseldorf oder bei DSW21 in Dortmund. Auch die Bogestra in Bochum wurde bestreikt, bei der aktuell die Tarifverhandlungen stattfinden. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind eine der wenigen Ausnahmen, auf die sich die Tarifverhandlungen nicht beziehen.

Während der Verhandlungen sind keine Warnstreiks geplant. Da Verdi mit zwei Tagen Vorlauf über Arbeitsniederlegungen informiert, sind neue Warnstreiks in dieser Woche unwahrscheinlich. Die Tarifparteien in Nordrhein-Westfalen sitzen in der dritten Verhandlungsrunde zusammen. Im Vorfeld signalisierte Verdi Kompromissbereitschaft, jedoch lagen die Positionen noch weit auseinander. Tarifabschlüsse für den kommunalen Nahverkehr gibt es schon in mehreren Bundesländern: in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und in Hessen.

Arbeitszeit und Zuschläge im Fokus

In NRW gehört zur Ausgangsposition von Verdi, dass die wöchentliche Arbeitszeit von 39 auf 37 Stunden bei vollem Lohnausgleich verkürzt werden soll. Die Ruhezeit zwischen zwei Schichten soll außerdem von 10 auf 11 Stunden erhöht werden. Der Zuschlag für Sonntagsarbeit soll zudem von 25 Prozent des Stundenentgelts auf mindestens 40 Prozent steigen, wie die Gewerkschaft fordert.

Der Kommunale Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen warf Verdi vor, die Augen vor einer desolaten Finanzlage der Verkehrsbetriebe zu verschließen. Die Tarif- und Entgeltbedingungen hätten sich schon deutlich verbessert, der kommunale Nahverkehr in NRW biete bereits attraktive Arbeitsplätze, argumentiert der Verband.

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