Wenn es um Sexualverbrechen geht, wird fast immer versucht, die Opfer als unglaubwürdig dastehen zu lassen – jedes Wort, jede Handlung soll zu ihrem Nachteil ausgelegt werden. Ein Mädchen in Kärnten hat ihrem Papa noch Geschenke gemacht, ehe es ihn wegen Vergewaltigung anzeigte. Wie bewertet das die Justiz?