Klimawandel: Wer sich eine Sintflut einbrockt, sollte auch eine Arche bauen
Harry, Ingrid, Joseph, Kristin, Leonardo, Marta, Nils, Oriana und Pedro. Diese Liste liest sich wie eine nette kleine Kindergartengruppe, tatsächlich aber sind das die Namen der Stürme, die seit Anfang des Jahres über Spanien, Portugal und Marokko fegten. In schockierender Intensität brachten sie vielerorts in nur wenigen Tagen so viel Regen wie sonst im ganzen Jahr, sie überfluteten ganze Landstriche, deckten Häuser ab, ließen eine Autobahn einstürzen, richteten Schäden in Millionenhöhe an, vertrieben mehr als 300.000 Menschen und töteten mehr als sechzig.
Dieser Januar war der nasseste Januar Spaniens seit 25 Jahren, das normalerweise unter Trockenheit ächzende Portugal musste aus seinen Stauseen in drei Tagen so viel Wasser entl
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.