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ESC-Vorentscheid in der ARD: Show startete mit Überraschung

Neun Acts kämpften in Berlin um das ESC-Ticket 2026. Am Ende setzte sich die prominenteste Kandidatin durch. Wie die Show im Ersten lief? Gibt es hier zum Nachlesen. Deutschland wählte am Samstagabend seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026. Neun Musik-Acts gingen ins Rennen um das Ticket nach Österreich . Den Sieg ergatterte Sarah Engels nach einer dreistündigen Show: Hier lesen Sie, wie ihr das gelang. Damit wird die Popsängerin für Deutschland beim ESC-Finale am 16. Mai in Wien mit ihrem Song "Fire" antreten. Die Show in der ARD wurde dieses Jahr nicht mehr vom NDR , sondern vom SWR verantwortet. Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderierten die Sendung. Hier gibt es alle Details und Einschätzungen zum Nachlesen. So lief die ESC-Show im Ersten 23.45 Uhr: So, das war es von diesem Abend. Deutschland fährt mit Sarah Engels und "Fire" im Gepäck am 16. Mai nach Wien. Was von der ARD-Show bleibt? Vor allem die Tatsache, dass es Moderatorinnen gibt, die zu unterhalten wissen und solch eine Sendung mit viel Witz und Esprit leiten können. Was die Vorauswahl des SWR angeht: kein Kommentar. Ein wirklicher Neuanfang sieht anders aus. Und damit: Tschüss! 23.30 Uhr: Abor & Tynna kommen in den Saal. Jetzt wird die Entscheidung verkündet. Und es ist Sarah Engels. Die einstige DSDS-Finalistin wird Deutschland 2026 beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten, mit ihrem Song "Fire". 23.27 Uhr: "Bitte ruft nicht mehr an und stimmt auch online nicht mehr ab: Das Voting ist beendet", kündigt Hazel Brugger an. Damit steht die Entscheidung also fest. Jetzt muss sie nur noch verkündet werden. 23.20 Uhr: "Wenn diese Outfits singen könnten, hätten wir schon längst gewonnen: 12 Punkte für Barbara", kommentiert Thorsten Schorn einen Einspieler, der Schönebergers zahlreiche ESC-Auftritte zeigt. Man muss es so klar sagen: Das ist schon einer der Höhepunkte des heutigen Abends. 23.15 Uhr: Eine Auffälligkeit des Abends ist und bleibt die vollkommen überflüssige Zusatz-Jury um Hans Sigl und Carolin Kebekus . Es wird einfach nicht klar, warum es neben den internationalen Juryexperten. 23.10 Uhr: Alle drei Künstler durften noch einmal ihre Songs präsentieren. Den Anfang machte der verbliebene Mann: wavvyboi. Anschließend legte Sarah Engels nach, dann kam Molly Sue. Nun sind die Telefonleitungen noch etwa 15 Minuten geöffnet. Das Publikum kann anrufen, per SMS oder auch online abstimmen, welcher der drei Stars am 16. Mai in Wien antreten soll. 23 Uhr: Barbara Schöneberger läuft durch das Studiopublikum in Berlin-Adlershof und befragt Zuschauer. Einer dieser Fans bedauert, dass RAGAZZKI mit ihrer Nummer "Ciao Ragazzki" rausgeflogen sind. Auf Nachfrage sagt er: "Die waren frisch und bunt und ein bisschen verrückt." Daraufhin scherzt Schöneberger im Brustton der Überzeugung: "Naja, jetzt haben sie ja mich." Dabei schwenkt die Kamera auf ihren schwarzen Lederlook – hier lesen Sie, warum dies eine Besonderheit ist bei der Moderatorin. 22.55 Uhr: Sie kennen doch t-online. Natürlich gibt es jetzt auch eine aktualisierte Umfrage . Hier sind die drei letzten Acts, wählen Sie Ihren Favoriten! 22.50 Uhr: Kleiner Service zur Entscheidungshilfe: Hier sind die drei Songs. Nummer zwei: "black glitter". 22.50 Uhr: Kleiner Service zur Entscheidungshilfe: Hier sind die drei Songs. Nummer zwei: "Optimist (Ha Ha Ha)". 22.50 Uhr: Kleiner Service zur Entscheidungshilfe: Hier sind die drei Songs. Nummer eins: "Fire". 22.48 Uhr: Jetzt werden die drei Auserwählten gekürt. Wenig überraschend sind es Molly Sue, Wavvyboi und Sarah Engels, die sich nun den Stimmen der Zuschauer stellen dürfen. 22.40 Uhr: Die internationale Jury scheint sich mit der Entscheidung schwerzutun. Barbara Schöneberger muss weiterhin Zeit überbrücken und fragt Hans Sigl und Carolin Kebekus nach ihren Einschätzungen. Danach folgt ein Rückblick auf historisch schräge ESC-Auftritte. Viel Fiebertraum, aber auch die Gewissheit, dass es in der Vergangenheit schon deutlich unterhaltsamere Momente, Künstler und Songs gab als an diesem Abend im Ersten beim deutschen Vorentscheid. 22.30 Uhr: Die ARD muss offenbar Zeit überbrücken, viel Zeit. Es wird zurückgeblickt auf die ESC-Historie, und mindestens genauso viel angekündigt, was an diesem Abend noch alles erwartet werden darf. Dann durchbricht Barbara Schöneberger die Monotonie mit der Anmoderation eines Bühnenauftritts: "Und wer hier denkt: Die sitzt ja auf dem Michael Schulte drauf, nein, das stimmt gar nicht", scherzt die Moderatorin über sich selbst. "Der singt jetzt nämlich einen Song für uns." Anschließend trällert der Mann mit den markanten roten Locken per Pianobegleitung einige Schmusesongs. 22.20 Uhr: Nach den neun Auftritten ist jetzt die Jury dran. Drei Acts werden ausgewählt, erst danach dürfen die Zuschauer abstimmen. Zeit, nach Ihrer Meinung zu fragen. Hier finden Sie unsere Umfrage: Wer hat Sie am meisten überzeugt? Stimmen Sie ab! 22.10 Uhr: Der letzte Auftritt gehört Molly Sue mit "Optimist (Ha Ha Ha)". Eine gesanglich überraschend gute Ballade. Die Bühnen-Performance wird lediglich um eine Balletttänzerin im Hintergrund ergänzt: sehr puristisch – oder sollten wir langweilig sagen? Bei der Show könnte mehr gehen. Aber der Song war einer der besten. 22 Uhr: Jetzt ist der wohl prominenteste Act des Abends an der Reihe: Sarah Engels tritt auf die Bühne. Sie singt ihren Titel "Fire", mit – Überraschung – ganz viel Pyro auf der Bühne. Die ehemalige DSDS-Finalistin heimst lauten Applaus ein. Die Nummer scheint die Massen in Deutschland begeistern zu können. 21.55 Uhr: Hazel Brugger wundert sich über sich selbst, weil sie Schöneberger bei der gemeinsamen Moderation immer näher kommt. Diese antwortet: "Du möchtest mir einfach ein bisschen näher kommen. Zwei Frauen, die sich näherkommen: Das wollen die Zuschauer im Hauptprogramm sehen." Daraufhin scherzt Brugger: "Sonst gibt es ja auch keinen Grund, warum zwei Frauen zusammen im Fernsehen moderieren sollten." Und Schöneberger ergänzt in Anspielung auf die männliche Dominanz im Fernsehen: "Nächstes Jahr moderieren wieder zwei Männer." 21.53 Uhr: Zeit für den siebten Versuch. Es ist wavvyboi mit seinem Song "black glitter". Der Sänger hat Glück: Die Erwartungen sind mittlerweile so niedrig, dass er mit seinem David-Bowie-haften Auftritt überzeugen kann. Seine Bühnenpräsenz und die leidenschaftlichen Tanz- und Gitarren-Einlagen tun ihr Übriges. 21.47 Uhr: Wo bitteschön soll das alles hinführen? Wir sind bei sechs von neun Songs, und bisher fehlt Wucht, es mangelt an Emotionen und musikalisch bewegen wir uns auf Kinderchor-Niveau. Zeit, mal wieder an Hazel Brugger zu erinnern. Sogar die sonst so sachliche Nachrichtenagentur dpa schreibt: "Hazel Brugger überrascht bei ESC-Vorentscheid mit Frisur". Im Text heißt es, Brugger habe die Haare "streng nach hinten gestylt" und sogar ein "sehr helles Blond" erkennen die Kollegen. Die Sensation des Abends – irgendwo zwischen Dolph Lundgren und Draco Malfoy. 21.43 Uhr: "Its number six: Malou Lovis – when I’m with you", moderieren Schöneberger und Schorn den nächsten Act an. Die Sängerin tritt im tief ausgeschnittenen, schwarzen Kleid auf die Bühne, um sie herum vier Tänzerinnen mit hautengen, weißen Anzügen. Schlichte Optik, die Wirkung zeigt. Nur der Song kann leider nicht mithalten: Das englische Gedudel ist absolut austauschbar und kommt ohne jeglichen Esprit daher. 21.36 Uhr: Laura Nahr mit "Wonderland" ist die fünfte Kandidatin an diesem Abend. Die Sängerin legt auffällig viele schiefe Töne hin und hat auch Probleme, den Takt zu halten. Musikalisch eine absolute Nullnummer. Dann doch wieder Schöneberger im Dialog mit Ösi-Experte Hans Sigl. 21.35 Uhr: Aber! Obacht: Barbara Schöneberger schlägt vor, gemeinsam mit Hazel Brugger und Carolin Kebekus für Deutschland zum ESC zu fahren. Klingt vielversprechend, sollte der SWR eventuell ausprobieren. 21.32 Uhr: Seit dem letzten Song sind zehn Minuten vergangen. Was in der Zeit passiert ist? Schwer zu sagen. Barbara Schöneberger hat mit Hans Sigl über deutsche Ski-Touris in Österreich geredet, Paola Felix als Legende betitelt, dann durfte Michael Schulte kurz von seinen zwei Kindern berichten und Carolin Kebekus? Ja, die war auch da. Fazit: Da waren die Ausflüge von Hazel Brugger zu den internationalen Experten deutlich launiger. 21.22 Uhr: Song Nummer vier ist der Erste, der für lautstarken Applaus beim Berliner Publikum in Adlershof sorgt. Das Duo RAGAZZKI mit der eingängigen, Italo-Pop-Nummer "Ciao Ragazzki" wirkt wie gemacht für den ESC: knallbunt, humorvoll, mit eigener stilistischer Note – auch wenn das Lied musikalisch eher simpel gestrickt ist. 21.20 Uhr: Doch nicht alle sind von Brugger begeistert. Mit ihrem Look scheint die Moderatorin zu polarisieren. Hier ist eine erste Zusammenfassung der ersten Rückmeldungen aus den sozialen Medien. 21.15 Uhr: Die ARD kann sich bei Hazel Brugger bedanken, dass die Show unterhaltsam bleibt. Sie stellt die internationale Jury mit einem Spruch nach dem anderen vor, witzelt schlagfertig und charmant. Also das komplette Gegenteil zu den bisher präsentierten Songs: Die unterschritten die ohnehin niedrige Erwartung noch einmal deutlich. Auch bei X sammeln sich erste Kommentare von Zuschauern, die den Humor der Schweizerin feiern. 21.10 Uhr: Nummer drei: Myle mit "A OK". Klingt nach gefühlvoller Ballade, bei der der junge Sänger besonders mit seinen Ausflügen in höhere Stimmregionen auffällt. 21.07 Uhr: Wir müssen hier dringend einen Zwischenstand formulieren: Kann es bitte ganz schnell besser werden? Die ersten beiden Songs haben wir bereits jetzt schon wieder vergessen. Damit landet Deutschland höchstens in den Top 25. 21.05 Uhr: Song Nummer zwei ist an der Reihe: Dreamboys The Band mit "Jeanny". Da bleibt rein gar nichts im Ohr. 20.58 Uhr: "Ich will dich gar nicht auf dein Outfit reduzieren, also ich könnte es nicht tragen: Weil ich nicht so stark bin", sagt Hazel Brugger über eine der Sängerinnen und witzelt auch sonst wahnsinnig viel bei ihrem Spaziergang durch den Backstage-Bereich, als sie die anderen, wartenden Acts vorstellt. 20.55 Uhr: Der erste Act darf auftreten. BELA tritt mit "Herz" auf. Auf der Bühne steht eine Bushaltestelle, es wird viel getanzt. Alles erinnert ein wenig an Cro. Sympathisch: ja. Überzeugend: naja. 20.50 Uhr: "Das Gesamtpaket aus Titel, Artist und Show muss stimmen", urteilt ESC-Kommentator Thorsten Schorn. Er verweist dabei auf die schwedischen Legenden von ABBA . 20.46 Uhr: Hazel Brugger stellt nun die internationale Jury vor, die aus den neun Stars eine Vorauswahl treffen wird im Laufe des Abends. Am Ende sollen drei Acts übrigbleiben – und die Fernsehzuschauer sollen aus dem Trio ihren deutschen ESC-Star für Wien auswählen. Zur Jury gehört der schwedische ESC-Veteran Christer Björkman. Auch der Schweizer Singer-Songwriter Luca Hänni, der 2019 den vierten Platz beim Eurovision Song Contest belegte, gehört zum Auswahlgremium. Eine vollständige Übersicht der 20-köpfigen Jury sehen Sie hier. 20.42 Uhr: Neben "Bergdoktor"-Star Hans Sigl wird die Promi-Jury von Schlagersängerin Paola Felix, Komikerin Carolin Kebekus und dem Singer-Songwriter Michael Schulte ergänzt. 20.40 Uhr: Barbara Schöneberger stellt Hans Sigl als ihren "Lieblingsschauspieler" vor. Er sei zwar Österreicher, sehe aber "schon aus wie wir". Die ersten Lacher hat die Moderatorin auf ihrer Seite. 20.37 Uhr: Angesichts der aufgeheizten Weltlage wirkt das ARD-Programm wie eine wohltuende Abwechslung. Die ersten fünf Minuten beginnen mit einem Medley unterschiedlichster deutscher ESC-Beiträge. Hazel Brugger und Barbara Schöneberger legen los wie die Feuerwehr: ob mit Windkanal oder künstlich in die Höhe geschraubter Stimme. Der erste Applaus für das Moderationsduo will gar nicht enden. Der Start scheint geglückt. 20.31 Uhr: Die Show beginnt mit einer Überraschung. Moderatorin Hazel Brugger präsentiert sich mit einer ungewohnten Frisur: Sie trägt die Haare hellblond – und deutlich kürzer als sonst. 20.30 Uhr: Der ESC-Vorentscheid beginnt mit 15-minütiger Verzögerung. Die ARD hat zuvor aus aktuellem Anlass einen "Brennpunkt" zur Lage im Nahen Osten gesendet. 20.15 Uhr: Hier zur Erinnerung noch einmal alle neun Acts des Abends. Den bekanntesten Namen hat Sarah Engels, die mal im Finale der Casting-Sendung "Deutschland sucht den Superstar" stand und viel Show-Erfahrung mitbringt. Weitere Bewerberinnen sind die Sängerinnen Malou Lovis, Molly Sue und Laura Nahr. Bei den Männern treten der Deutsch-Amerikaner Myle, Songwriter Bela und der Liechtensteiner Musiker Wavvyboi an. Neben den Einzelkünstlern haben es zudem zwei Formationen in den Vorentscheid geschafft – das Duo Ragazzki und die Gruppe Dreamboys The Band. Das auffälligste Lied wird wohl Ragazzki präsentieren – die beiden Musiker Marti Fischer und David Starosciak mischen Italo-Disco-Sound mit Beats aus Osteuropa und deutschem Text.

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