Werder Bremens neuer Trainer Daniel Thioune ist mit drei Niederlagen in seinen ersten drei Spiele gestartet. Nun steht das Kellerduell gegen Schlusslicht Heidenheim an. Werder Bremen hält trotz der bisherigen Niederlagenserie an Trainer Daniel Thioune fest. Der 49-Jährige, der Anfang Februar die Nachfolge von Horst Steffen angetreten hatte, darf laut "Bild"-Zeitung auch bei einer möglichen vierten Pleite im Kellerduell gegen Schlusslicht 1. FC Heidenheim weitermachen. Totalabsturz bei Werder Bremen : Sie haben in der Bundesliga nichts mehr verloren Profifußball-Leiter Peter Niemeyer bestätigte dies auf Nachfrage der "Bild" vor dem wichtigen Spiel am Samstag. Thioune musste am vergangenen Sonntag beim 1:2 gegen den Tabellennachbarn FC St. Pauli die dritte Niederlage im dritten Spiel seit seinem Amtsantritt hinnehmen. Die vorherigen Pleiten in Freiburg (0:1) und gegen Spitzenreiter Bayern München (0:3) werden von der Vereinsführung offenbar als weniger dramatisch eingestuft, da es sich um anspruchsvolle Gegner handelte. Das Duell gegen Heidenheim gilt nun als wichtiger Gradmesser im Abstiegskampf.