Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat mit seinem MS-Hoffnungsträger Fenebrutinib einen weiteren Studienerfolg erzielt. In einer Phase-III-Studie bei einer speziellen Form der Multiplen Sklerose (PPMS) senkte das Medikament das Risiko einer fortschreitenden Behinderung um zwölf Prozent im Vergleich zu Ocrevus, der bisher einzigen zugelassenen Therapie für diese Verlaufsform und ebenfalls ein Roche-Produkt.