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Kampagne zum Super Bowl: Epstein-Überlebende erhöhen Druck auf US-Justiz

Während des größten Sportereignisses der USA fordern Überlebende von Jeffrey Epstein Transparenz – und kritisieren das Justizministerium von Präsident Trump. Am Super-Bowl-Sonntag haben Überlebende des sexuellen Missbrauchs durch den verstorbenen und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine Kampagne veröffentlicht, um die Aufmerksamkeit auf aus ihrer Sicht weiterhin zurückgehaltene Akten zu lenken. In einem emotionalen Video fordern sie US-Justizministerin Pam Bondi auf, die restlichen Epstein-Dokumente freizugeben. Der Super Bowl , das Finalspiel der US-amerikanischen Football-Liga NFL , gilt als das größte Sportereignis der USA und erreicht mit Spiel, Halbzeitshow und Werbespots ein Millionenpublikum weltweit. Das Video, das in sozialen Netzwerken kursierte, wurde in Zusammenarbeit mit der Organisation World Without Exploitation produziert, die sich gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung einsetzt. In dem kurzen Clip machen mehrere Frauen deutlich, dass sie mit der Epstein-Affäre nicht abschließen werden. "Am 19. November 2025 wurde der Epstein Files Transparency Act verabschiedet. 3 Millionen Akten wurden noch immer nicht veröffentlicht", ist zu Beginn des Videos zu lesen. Dabei wird das Wort "Transparency" (zu Deutsch: Transparenz) im Bild bewusst geschwärzt. Auch der Satz "3 Millionen Akten wurden noch nicht veröffentlicht" erscheint, wobei die Wörter "wurden" und "nicht" ebenfalls zensiert sind. Überlebende zeigen Fotos von sich als Teenager Im weiteren Verlauf des Clips erscheinen mehrere Frauen vor der Kamera und halten Fotos von sich hoch aus der Zeit, in der sie nach eigenen Angaben von Epstein missbraucht wurden. Die Aktivistin und Überlebende Annie Farmer sagt: "Nachdem wir jahrelang getrennt waren, stehen wir nun zusammen." Während sie ein Foto von sich aus den späten 1990er-Jahren zeigt, fügt sie hinzu: "Denn dieses Mädchen verdient die Wahrheit." Der Clip endet mit dem Appell: "Stellt euch an unsere Seite und sagt Generalstaatsanwältin Pam Bondi, dass es Zeit für die Wahrheit ist." Nur ein Teil der Epstein-Akten freigegeben Der US-Multimillionär Epstein hatte über Jahre von New York aus einen Missbrauchsring betrieben, dem zahlreiche junge Frauen und auch Minderjährige zum Opfer fielen. Der verurteilte Sexualstraftäter starb 2019 im Alter von 66 Jahren in Haft, bevor es zu einer möglichen weiteren Verurteilung kommen konnte. Hintergrund der Aktion ist die jüngste Veröffentlichung von mehr als 3,5 Millionen Epstein-bezogenen Dokumenten durch das US-Justizministerium am 30. Januar. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte, damit sei die Überprüfung der Akten durch das Ministerium abgeschlossen. Ursprünglich hatte das Justizministerium angekündigt, die Akten zum Fall Epstein würden im Dezember 2025 vollständig veröffentlicht. Tatsächlich wurden jedoch zunächst nur teilweise geschwärzte Dokumente freigegeben. Nach Angaben aus dem Umfeld der Überlebenden sowie von US-Medien umfasst die Veröffentlichung lediglich etwa die Hälfte der rund sechs Millionen Dokumente, die das Ministerium geprüft hatte. Das habe erneut Befürchtungen einer Vertuschung ausgelöst. Annie Farmer ist eine prominente Stimme in dem Fall Annie Farmer, eine Überlebende des sexuellen Missbrauchs durch Jeffrey Epstein, war eine zentrale Zeugin im Prozess gegen Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell . Sie sagte im Jahr 2021 aus, dass sie erst 16 Jahre alt war, als Maxwell ihr auf Epsteins Ranch in New Mexico eine nackte Massage gab. Farmer traf Epstein Ende 1995 erstmals, als ihre ältere Schwester Maria für ihn als Künstlerin arbeitete. Epstein zeigte Interesse daran, sie bei ihrer Ausbildung zu unterstützen, und lud sie nach New York ein. Im Prozess schilderte Farmer, wie Epstein und Maxwell sie gezielt auf den Missbrauch vorbereiteten. Besonders belastend sei für sie, dass ihre Schwester Maria die Behörden bereits 1996 über Epsteins Verhalten informiert habe – doch Epstein blieb über Jahre unbehelligt. In Interviews betonte Farmer, wie emotional es für sie sei, zu wissen, dass die Ermittlungsbehörden damals über Hinweise verfügten, während in der Folgezeit zahlreiche weitere Mädchen missbraucht worden seien. Reaktion auf Trumps Aussagen Die Veröffentlichung des Videoclips erfolgt zudem wenige Tage, nachdem Präsident Donald Trump vor der Presse erklärt hatte, es sei an der Zeit, dass sich das Land "mit etwas anderem beschäftigt" als mit den Epstein-Akten. Ursprünglich hatte das Justizministerium angekündigt, die Akten zum Fall Epstein würden im Dezember 2025 vollständig veröffentlicht. Tatsächlich wurden jedoch zunächst nur teilweise geschwärzte Dokumente freigegeben. Nach Angaben aus dem Umfeld der Überlebenden sowie von US-Medien umfasst die Veröffentlichung lediglich etwa die Hälfte der rund sechs Millionen Dokumente, die das Ministerium geprüft hatte. Das habe erneut Befürchtungen einer Vertuschung ausgelöst. Die Veröffentlichung des Videoclips erfolgt zudem wenige Tage, nachdem Präsident Donald Trump vor der Presse erklärt hatte, es sei an der Zeit, dass sich das Land "mit etwas anderem beschäftigt" als mit den Epstein-Akten. US-Justizministerin Pam Bondi geriet zuletzt auch deshalb unter Druck, weil das Ministerium Tausende Dokumente wieder aus dem öffentlichen Archiv entfernte, weil sie nach Angaben der Behörde möglicherweise Rückschlüsse auf die Identität von Opfern zuließen. Die Behörde sprach von einem "technischen oder menschlichen Fehler". In einer Erklärung warfen Überlebende dem Justizministerium daraufhin vor, Transparenz nur vorzutäuschen. "Die jüngste Veröffentlichung der Jeffrey-Epstein-Akten wird als Transparenz verkauft, doch in Wirklichkeit werden dadurch die Überlebenden bloßgestellt", schrieben sie. "Wieder einmal werden die Namen und persönlichen Daten der Überlebenden veröffentlicht, während die Männer, die uns missbraucht haben, weiterhin unentdeckt und geschützt bleiben. Das ist empörend." Weiter hieß es, es sei ein Verrat an den Betroffenen, wenn ausgerechnet Überlebende namentlich genannt und erneut traumatisiert würden, während mutmaßliche Helfer Epsteins von Geheimhaltung profitierten. Trump weist Vorwürfe zurück In den Akten erscheinen die Namen zahlreicher prominenter und mächtiger Personen wie Bill Clinton, Elon Musk oder Bill Gates . Präsident Donald Trump, der nach eigenen Angaben über Jahre hinweg Kontakt zu Epstein hatte, wird in den veröffentlichten Dokumenten tausendfach erwähnt – laut einer Recherche der New York Times mehr als 38.000-mal. Die bloße Nennung oder Abbildung einer Person stellt allerdings keinen direkten Hinweis auf ein Fehlverhalten dar. Trump bestreitet jegliches Fehlverhalten und erklärte, er habe den Kontakt zu Epstein lange vor dessen Verhaftung 2019 wegen Menschenhandels beendet.

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