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Stephanie von Bismarck: Guttenberg-Ex spricht über Epstein-Erwähnung

Die Ex-Frau von Karl-Theodor zu Guttenberg steht auf einer Liste von Kreditkarteninhabern, auf der auch Jeffrey Epstein verzeichnet ist. Ihr Anwalt stellt klar, was dahintersteckt. Aufregung um Stephanie von Bismarck: Die Ex-Frau des früheren Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg ist in den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten aufgetaucht. Ein Bild, das ihren Namen in der Reihe anderer Kreditkarteninhaber zeigt, kursiert derzeit in den sozialen Medien – und löst Spekulationen aus. So wird ein Auszug dieser Liste auf dem sozialen Netzwerk X geteilt. Ein Nutzer schreibt zu einem Screenshot etwa: "Stephanie zu Gutenberg hatte gleich zwei Kreditkarten von Jeffrey Epstein , beide noch im Mai 2020 aktiv und mit einem täglichen Verfügungslimit von 1.500 US-Dollar ." Doch stimmt das? Die Wahrheit sieht offenbar anders aus. Stephanie von Bismarck, die seit ihrer Scheidung von Guttenberg wieder ihren Geburtsnamen trägt, hatte lediglich ein Konto bei derselben US-Bank wie der verurteilte Sexualstraftäter Epstein. Sie erhielt von diesem Institut eine Kreditkarte – genau wie Epstein auch. Persönlichen Kontakt zu ihm habe sie nie gehabt, so stellt es jetzt ihr Anwalt dar. Medienanwalt Christian Schertz bezog bei "Bild" klar Stellung zu den Spekulationen: "Der einzige Umstand, dass Stephanie von Bismarck mit ihrem Namen in Unterlagen auftaucht, die vom US-Justizministerium veröffentlicht worden sind, ist der, dass Frau von Bismarck offensichtlich Kundin derselben Bank war, bei der auch Jeffrey Epstein Kunde war, und sie dort eine Kreditkarte der Bank hatte, also Kreditkartenhalterin war." Epstein-Files: Hier können Sie die belastenden Mails in Gänze lesen Epstein-Affäre: Diese Europäer stehen im Fokus Epstein-Verbindung: Mette-Marit und das Bild von den "zwei nackten Frauen" Der Anwalt stellte unmissverständlich fest: "Frau von Bismarck hat Herrn Epstein nie kennengelernt, hatte nie etwas mit ihm zu tun, weder privat noch geschäftlich." Die Behauptung, sie habe eine Kreditkarte von Epstein besessen, sei ein "Schulbeispiel dafür, wie Rufmord entstehen kann". Epstein-Skandal zieht immer größere Kreise Die 49-jährige Digitalexpertin und Autorin, die bis April 2025 mit Karl-Theodor zu Guttenberg verheiratet war, muss sich nun gegen falsche Unterstellungen wehren. Schertz kündigte an, rechtliche Schritte zu prüfen und gegebenenfalls "Strafanzeige stellen" zu wollen. Der Fall zeigt exemplarisch, wie schnell Namen in Verbindung mit dem Epstein-Skandal gebracht werden können. Die Nennung einer Person in den Akten bedeutet jedoch nicht, dass sich diese einer Straftat schuldig gemacht hat.

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