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Epstein-Akten: Donald Trump will das Thema abhaken – aus gutem Grund

Donald Trump taucht tausendfach in den Epstein-Akten auf. Der US-Präsident versucht, abzulenken – doch jetzt bringt ihn eine Zeugenaussage erneut in Erklärungsnot. Nach der Veröffentlichung neuer Dokumente in der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat US-Präsident Donald Trump gefordert, das Thema abzuhaken. "Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dass sich das Land vielleicht anderen Themen zuwendet, wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen oder anderen Themen, die den Menschen am Herzen liegen", sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) vor Journalisten im Oval Office. Über ihn sei bei der Veröffentlichung nichts herausgekommen, erklärte Trump. "Außer, dass es sich buchstäblich um eine Verschwörung gegen mich durch Epstein und andere Personen handelte", fügte er hinzu. "Ihre Welt versteht nicht, wie dumm er wirklich ist": Epstein-Akten belasten Trump Neue Dokumente: Lernte Donald Trump Melania bei Epstein kennen? Die jüngst veröffentlichten Epstein-Akten zeichnen allerdings ein anderes Bild: In den Dokumenten taucht unter anderem die Aussage einer Frau auf, die sich 2016 unter dem Pseudonym "Tiffany Doe" äußerte. Unter Eid erklärte sie, sie habe "persönlich miterlebt", wie Trump drohte, ein minderjähriges Mädchen "verschwinden zu lassen" und ihre gesamte Familie auszulöschen, so wie er es bereits mit einem anderen 12-jährigen Mädchen getan hatte. "Ich wurde von Herrn Epstein persönlich bedroht, dass ich und meine Familie getötet würden, falls ich jemals über den körperlichen und sexuellen Missbrauch von minderjährigen Mädchen berichten würde, den ich persönlich durch Herrn Epstein oder einen seiner Gäste miterlebt hatte", heißt es in dem Dokument weiter. "Ich trete hiermit an die Öffentlichkeit, um die Wahrheit über den körperlichen und sexuellen Missbrauch zu bezeugen, den ich persönlich an minderjährigen Mädchen durch Herrn Trump und Herrn Epstein, einschließlich der Klägerin, während meiner Anstellung bei Herrn Epstein in den Jahren 1990–2000 miterlebt habe." Trump versucht offenbar, mit Clinton abzulenken Dennoch bleibt der US-Präsident bei seiner Darstellung, von den Veröffentlichungen nicht unter Druck zu geraten. Der Fall sei kein Problem der Republikaner, sondern der Demokraten, betonte Trump in einem Versuch, das Augenmerk auf den früheren US-Präsidenten Bill Clinton und dessen Ehefrau und frühere US-Außenministerin Hillary Clinton zu lenken. "Es ist eine Schande", sagte Trump über das Ehepaar. Der Republikaner hatte Bill Clinton unterstellt, dieser habe deutlich mehr mit Epstein zu tun gehabt als er selbst. Trump veranlasste deshalb Ermittlungen gegen den früheren Präsidenten und weitere Politiker der oppositionellen Demokratischen Partei. Epstein-Akten belasten zahlreiche Politiker und Prominente Nicht nur Trumps und Clintons Namen, sondern auch zahlreiche weitere Politiker und Tech-Milliardäre tauchen in den Epstein-Akten auf. Jüngst machten die am vergangenen Freitag veröffentlichten Dokumente neue Kontakte des Sexualstraftäters sowie Personen publik, über die Epstein sich offenbar geäußert hat. Eine Übersicht: Altkanzlerin Merkel und die AfD tauchen in Epstein-Akten auf Großbritannien: Epstein-Akten belasten Ex-Botschafter Peter Mandelson Epstein: Politiker aus Frankreich, Norwegen und der Slowakei rücken in den Fokus "Wann sind die wildesten Partys?" Epstein-Akten belasten Elon Musk Bill Gates tauschte sich mit Epstein offenbar über Geschlechtskrankheit aus Epstein soll sich mit Putin getroffen haben – Verbindung zu Geheimdienst? Daneben stehen auch Größen aus europäischen Königshäusern unter Druck: So taucht laut norwegischen Medien Hunderte Male der Name von Kronprinzessin Mette-Marit in den neuen Akten auf. Auch Andrew Mountbatten-Windsor steht weiterhin im Zentrum der Epstein-Affäre . Der Fall Jeffrey Epstein Dem bis in höchste Kreise international vernetzten Finanzberater und Millionär Epstein wurde vorgeworfen, in der Vergangenheit mehr als tausend Mädchen und Frauen missbraucht und teils Prominenten zugeführt zu haben. Der über Jahre mit Trump befreundete Epstein war bereits 2008 verurteilt worden, weil er die Dienste von minderjährigen Prostituierten in Anspruch genommen hatte. Wegen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft lautete die Strafe damals aber nur 18 Monate Gefängnis. 2019 wurde Epstein unter anderem wegen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erneut festgenommen. Rund einen Monat nach seiner Festnahme wurde der 66-Jährige erhängt in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden, nach offiziellen Angaben nahm er sich das Leben.

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