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Geldanlage: Diese 7 Fehler sollten Börsen-Einsteiger vermeiden

In einer Ratgeberserie erklärt die t-online-Redaktion Schritt für Schritt, wie ein erfolgreicher Start an die Börse gelingen kann. Heute geht es um typische Fehler. Im jüngsten Teil unserer Serie haben Sie gelernt, dass der Einstiegszeitpunkt an der Börse nicht so wichtig ist , wie viele denken. Was den Kaufzeitpunkt angeht, können Sie also schon mal keine groben Fehler machen – beruhigend, oder? Das heißt aber nicht, dass nicht hier und da doch ein paar Fallen lauern, in die insbesondere Einsteiger gerne tappen. Doch keine Sorge: t-online zeigt Ihnen, welche typischen Fehler Sie kennen sollten, wie Sie sie umgehen und welches der größte Fehler von allen ist. Fehler 1: Zu wenig Streuung im Depot Eine der ältesten Börsenregeln gilt unverändert: Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Trotzdem setzen viele Anleger stark auf einzelne Aktien, bestimmte Branchen oder den heimischen Markt. Dieser sogenannte Home Bias kann teuer werden. Deutschland macht im weltweiten Aktienindex MSCI World nur rund 2,4 Prozent aus. In vielen privaten Depots liegt der Anteil deutscher Aktien aber bei über 40 Prozent. Das bedeutet: Wer sich zu sehr auf den Dax konzentriert, verzichtet auf Chancen in anderen Ländern und Branchen – etwa auf große Technologiekonzerne aus den USA oder Konsumriesen aus Asien. Besser: Breit streuen, idealerweise weltweit. Ein globaler Aktien-ETF sorgt automatisch dafür, dass Länder und Branchen ausgewogen vertreten sind. Diese Diversifikation, wie es im Börsensprech heißt, schützt Ihr Geld vor zu viel Risiko. Folge 9: So kaufen Sie ETFs Schritt für Schritt Folge 10: So schützen Sie Ihre Wertpapiere vor versteckten Kosten Folge 11: Welche Gebühren ETF-Sparer im Blick haben sollten Fehler 2: Gebühren unterschätzen Gebühren sind der stille Renditekiller. Jede Order, jede Depotgebühr und jeder Fondsaufschlag nagt am Vermögen – und das über Jahre hinweg. Besonders teuer sind häufig Filialbanken und aktiv gemanagte Fonds. Vergleichsrechnungen zeigen: Wer über Jahrzehnte hohe Kosten zahlt, kann Zehntausende Euro an möglicher Rendite verschenken. Der Grund ist der Zinseszinseffekt : Geld, das an Gebühren abgeflossen ist, kann nicht mehr mitarbeiten. Besser: Auf niedrige laufende Kosten achten, sparsam handeln und günstige ETFs nutzen. Auch die Wahl eines kostengünstigen Depots macht langfristig einen spürbaren Unterschied. Eine Übersicht über die besten (und günstigsten) Depots für Anfänger finden Sie hier. Fehler 3: Trends hinterherlaufen Ob Technologie, Wasserstoff oder Künstliche Intelligenz – Modethemen üben eine große Anziehungskraft aus. Doch oft steigen Anleger erst ein, wenn die Kurse bereits stark gestiegen sind. Das richtige Timing ist Glückssache, und wer ständig ein- und aussteigt, verpasst häufig die besten Börsentage. Zudem verlieren viele dabei das große Ganze aus dem Blick: Entscheidend ist nicht die einzelne Aktie, sondern die Zusammensetzung des gesamten Depots – die sogenannte Asset Allocation . Damit ist gemeint, dass Ihre Geldanlage insgesamt sowohl aus chancenreicheren Anlageklassen wie ETFs als auch aus sicheren Anlageklassen wie etwa Tages- und Festgeld bestehen sollte. So kombinieren Sie langfristigen Vermögensaufbau mit der Verfügbarkeit von Kapital und planbaren Zinserträgen. Besser: Nicht auf kurzfristige Trends setzen, sondern eine langfristige Strategie verfolgen und an ihr festhalten. Fehler 4: Vergangene Renditen überschätzen "Der Fonds lief in den letzten Jahren hervorragend" – dieses Argument überzeugt viele Anleger. Doch frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Kompass für die Zukunft. Märkte verändern sich, Gewinner von gestern können die Verlierer von morgen sein. Besser: Nicht rückwärts schauen, sondern auf eine sinnvolle Struktur achten: breite Streuung, angemessenes Risiko, niedrige Kosten. Fehler 5: Gewinner verkaufen, Verlierer behalten Viele Anleger trennen sich zu früh von gut gelaufenen Papieren und halten an Verlustbringern fest – in der Hoffnung, dass sich diese wieder erholen. Finanzexperten sprechen vom Dispositionseffekt. Emotionen wie Angst vor Verlusten spielen dabei eine große Rolle. Das kann dazu führen, dass am Ende vor allem schwache Investments im Depot bleiben. Umgekehrt gilt aber auch: Nicht jede Aktie im Minus muss sofort verkauft werden – etwa wenn der gesamte Markt gerade schwächelt. Besser: Entscheidungen regelmäßig und nüchtern überprüfen und nicht aus dem Bauch heraus handeln. Fehler 6: Zu hoher oder unpassender Risikoanteil Steigende Kurse können das Depotgewicht von Aktien unbemerkt nach oben treiben. Wer ursprünglich ausgewogen investieren wollte, findet sich plötzlich mit einem sehr hohen Aktienanteil wieder – und damit mit mehr Risiko, als ihm lieb ist. Besser: Die Aufteilung zwischen renditestarken Anlagen (Aktien, ETFs) und sicheren Bausteinen (Tages- oder Festgeld) regelmäßig prüfen und bei Bedarf anpassen ( Rebalancing ). Fehler 7: Zu früh Geld entnehmen Auch wenn das Depot gut läuft: Regelmäßige Entnahmen in der Aufbauphase können den Vermögensaufbau deutlich bremsen. Kommt es dann zu einem Börseneinbruch, realisieren Sie Verluste, und der Zinseszinseffekt leidet. Besser: Geld für mindestens 15 Jahre investieren, wenn es in Aktien fließt, und nur Kapital anlegen, das Sie langfristig entbehren können. Wie Sie es besser machen Viele dieser Fehler lassen sich mit einem einfachen Dreiklang vermeiden: breit streuen, langfristig investieren, Kosten niedrig halten. Ein weltweit gestreuter Aktien-ETF ist für viele Anleger ein solider Einstieg. Studien zeigen, dass Privatanleger mit solchen einfachen Strategien oft deutlich besser abschneiden als mit häufigem Handeln oder teuren Fonds. Ganz wichtig dabei: Geduld. Wer ruhig bleibt und diszipliniert investiert, erhöht seine Chancen erheblich, langfristig Vermögen aufzubauen. Sollten Sie es nun dennoch mit der Angst bekommen haben und aus lauter Sorge vor möglichen Fehlern mit der Geldanlage zögern, noch ein Hinweis zum Schluss: Der schlimmste Fehler, den Sie machen können, ist gar nicht zu investieren. Denn dann verlieren Sie in jedem Fall Geld.

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