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Schnee in Deutschland aktuell: DWD aktualisiert Glätte-Warnung

Eine massive Eis- und Schneefront trifft Deutschland. Der DWD aktualisiert seine Warnungen. Berlin stellt den Straßenbahnverkehr ein. Alle Entwicklungen im Liveblog. Montag, 26. Januar Straßenbahn-Fahrer sitzen wegen Glätte fest 10.32 Uhr: Der Straßenbahnverkehr in Berlin ist aufgrund vereister Oberleitungen und Gleise bis auf weiteres eingestellt. Dutzende Bahnen traf die Wetterlage während der Fahrt. Rund 40 Trams hätten es nicht mehr ins Depot geschafft und steckten nun auf dem Streckennetz fest, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe mit. Mancherorts harren Fahrerinnen und Fahrer deshalb schon seit Stunden in den Fahrzeugen aus, um sie zu bewachen. Einige hätten dafür auch ihre Schichten verlängert. Wann der Tramverkehr wieder anläuft, ist derzeit offen. Glättewarnung und eisige Kälte: Gefahren für Autofahrer 9.55 Uhr: In weiten Teilen Deutschlands herrschen eisige Temperaturen. Meteorologen warnen: Wer jetzt auf spiegelglatter Straße Auto fährt, riskiert sein Leben. Wo genau jetzt die größten Glätte-Gefahren für Autofahrer drohen, lesen Sie hier. Wetter: Schneefall – DWD aktualisiert Glättewarnungen 9.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine amtlichen Warnungen vor Glatteis und Neuschnee aktualisiert. Warnstufe Rot gilt jetzt nur noch in einem Bereich rund um Bamberg: Hier herrsche weiter "Gefahr für Leib und Leben" vor starkem Schneefall mit Neuschneemengen bis zu 20 Zentimeter. In Berlin und Brandenburg wurde Warnstufe Rot aufgehoben und auf Orange herabgestuft. Die Wetterexperten empfehlen allerdings weiterhin, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden. Deutsche Bahn: Störungen im "gesamten Bundesgebiet" 8.58 Uhr: In ganz Deutschland müssen sich Reisende der Bahn auf Probleme einstellen. Es komme "im gesamten Bundesgebiet zu Verspätungen und Ausfällen", teilte die Bahn auf ihrer Webseite mit. Einschränkungen gebe es unter anderem auf der Strecke Berlin – Hamburg , Hamburg – Uelzen, Berlin – Stralsund und in den Großräumen Stuttgart und Ulm . Ein Bahnsprecher teilte t-online mit: "Weichen und teils auch Oberleitungen sind vereist und müssen von den Technikern vor Ort enteist werden." Glättewarnung: Viele Schulausfälle in Deutschland 8.33 Uhr: Glätte und Neuschnee führen zum Wochenstart vielerorts in Deutschland zu Chaos auf den Straßen. Die Behörden reagieren aufgrund der Wetterbedingungen und schließen zahlreiche Schulen. Hier finden Sie alle von Schulausfall betroffenen Regionen im Überblick. Schnee und Eisregen: Viele Unfälle in Sachsen und Hamburg 8.22 Uhr: Heftiger Schneefall und überfrierende Nässe haben den Straßenverkehr in Sachsen erheblich beeinträchtigt. Auf der A14 bei Leipzig ereignete sich am Montagmorgen ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Auch auf der A4 bei Frankenberg im Landkreis Mittelsachsen kam es zu einem ähnlichen Vorfall. Ob es bei den Unfällen Verletzte gab, war laut einem Sprecher unklar. Auch rund um Hamburg kam es zu Unfällen: Auf der Autobahn A7 in Richtung Norden verlor ein Transporter nach ersten Erkenntnissen auf glatter Fahrbahn die Kontrolle , kam von der Straße ab und überschlug sich. Glättewarnung: Schneechaos auf Autobahnen 8.05 Uhr: Auf vielen Autobahnen herrscht am Montagmorgen blankes Chaos. Allein auf der A6 zwischen Nürnberg und Heilbronn meldete der ADAC insgesamt rund 70 Kilometer Stau. Auch auf der A3, A8 und A5 gab es Probleme. Die aktuelle Glatteislage auf den Autobahnen im Berufsverkehr im Überblick. Eisregen in Deutschland: Tipps für das Eiskratzen am Auto 7.43 Uhr: Das Winterwetter in Deutschland macht das Eiskratzen am Auto unausweichlich. Für vereiste oder verschneite Scheiben gibt es einen Trick , der schnell hilft, auch ohne Eiskratzer. Schnee und Eis: Schulausfälle auch in Niedersachsen 7.34 Uhr: Auch in mehreren Landkreisen Niedersachsens kommt es wegen Schneefalls und Glätte zu Schulausfällen. Betroffen sind die Landkreise Celle , Gifhorn , Hameln-Pyrmont und Helmstedt, wie aus einer Übersicht der Verkehrsmanagementzentrale hervorgeht. In Franken gibt es ebenfalls an vielen Schulen keinen Unterricht. DWD-Warnungen: Die aktuelle Schnee- und Eislage 7:22 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnungen am Montagmorgen aktualisiert: In Teilen Ostdeutschlands gilt weiterhin die höchste Warnstufe Lila, in Berlin hingegen wurde die Gefahrenstufe von Rot auf Orange herabgesetzt. Die aktuelle Warnlage im Überblick: Unterrichtseinschränkungen nach viel Neuschnee 7.15 Uhr: Nach starken Schneefällen vor allem in Franken fällt an vielen Schulen der Präsenzunterricht aus. Die Behörden begründeten die Entscheidung mit nicht sicheren Schulwegen und anhaltenden winterlichen Witterungsverhältnissen. Betroffen sind unter anderem Stadt und Landkreis Würzburg, Stadt und Landkreis Schweinfurt , Stadt und Landkreis Aschaffenburg , Stadt und Landkreis Fürth sowie Stadt und Landkreis Ansbach. Auch in den Landkreisen Miltenberg, Main-Spessart, Kitzingen, Haßberge, Roth, Nürnberger Land, Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Weißenburg-Gunzenhausen, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld dürfen die Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben. Dies gilt ebenso in den Städten Schwabach , Erlangen und Nürnberg. Kein Straßenbahnverkehr wegen vereister Oberleitungen in Berlin 7.02 Uhr: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben den Straßenbahnverkehr in der Hauptstadt wegen vereister Oberleitungen derzeit eingestellt. "Bitte nutzen Sie, wenn möglich, S-, U-Bahn und Bus", teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite mit. Auch auf der Ringbahn kommt es zu einer Unterbrechung zwischen Südkreuz und Hermannstraße infolge einer Streckensperrung, wie die S-Bahn mitteilte. Ob das ebenfalls am Wetter liegt, wurde nicht mitgeteilt. In der Hauptstadt herrscht derzeit extreme Glättegefahr. Auto rutscht von glatter Straße in Vorgarten von Kirche Auf schneeglatter Fahrbahn ist ein Mann bei Nürnberg mit seinem Auto ins Rutschen geraten und im Vorgarten einer Kirche gelandet. Der Wagen kam in Happurg von der abschüssigen Straße ab, geriet auf das Gelände der Kirche und stieß gegen eine Treppe am Gebäude, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Rettungskräfte brachten den 34-Jährigen leicht verletzt ins Krankenhaus. Das Auto musste abgeschleppt werden. Weitere Details zum Unfall und zur Schadenshöhe waren nicht bekannt. Lastwagen stecken bei Heilbronn auf Autobahn im Schnee fest 15 bis 20 Fahrzeuge sind bei der baden-württembergischen Stadt Weinsberg (Landkreis Heilbronn) auf einer Autobahnüberleitung im Schnee stecken geblieben – darunter vor allem Lastwagen. Die Überleitung von der A6 auf die A81 Richtung Stuttgart war deshalb in der Nacht auf Montag zwischenzeitlich gesperrt, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn mit. Für Autos sei die Strecke mittlerweile wieder freigegeben. Der Winterdienst räume derzeit Schnee. Um die Lastwagen abzutransportieren, sei auch das Technische Hilfswerk (THW) im Einsatz, so der Sprecher. Wie lange die Sperrung für Lastwagen anhält, war nicht klar. Deutscher Wetterdienst warnt vor Glatteis und heftigem Schneefall Glatteis und heftiger Schneefall könnten in weiten Teilen Deutschlands zu Verkehrschaos führen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnte am Sonntagabend in einer aktualisierten Unwetter-Information vor Glatteisregen im Osten und Nordosten Deutschlands und vor starkem Schneefall im Süden. Hier lesen Sie mehr. Sonntag, 25. Januar DWD: Höchste Warnstufe für Teile Ostdeutschlands Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Teile Ostdeutschlands die höchste Warnstufe herausgegeben (Warnstufe Violett). Bei der Warnstufe 4 gilt die erwartete Wetterentwicklung laut DWD als extrem gefährlich, mit möglichen lebensbedrohlichen Situationen. Personen in diesen Gebieten sind dazu aufgerufen, Aufenthalte im Freien zu vermeiden und sich sehr vorsichtig zu verhalten. Auto gerät bei Glätte in Gegenverkehr – mehrere Verletzte Drei Menschen sind bei einem Glätteunfall auf der A85 bei Sulzbach-Rosenberg (Landkreis Amberg-Sulzbach) verletzt worden. Auf glatter Straße sei am Sonntag ein Auto in den Gegenverkehr geraten und mit einem weiteren Wagen zusammengestoßen, sagte ein Sprecher der Polizei. Rettungskräfte brachten die drei Leichtverletzten ins Krankenhaus. Eine Person blieb unverletzt. Weitere Details wurden nicht mitgeteilt. Preußische Schlösser geschlossen Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) erklärte, die von ihr verwalteten Parkanlagen würden wegen Glatteisgefahr am Montag geschlossen bleiben – darunter das Schloss Charlottenburg in Berlin, das Schloss Sanssouci und der umliegende Park in Potsdam . Ehepaar bei Unfall auf schneeglatter Straße schwer verletzt Bei starkem Schneefall im Ostallgäu ist ein Ehepaar bei einem Frontalzusammenstoß schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am späten Nachmittag auf der B12 bei Germaringen, wie die Polizei mitteilte. Weil es aufgrund des starken Schneefalls dort zu stockendem Verkehr kam, bremste ein Autofahrer ab und geriet dabei auf die Gegenfahrbahn. Dort fuhr er frontal in einen entgegenkommenden Pkw. Der 38 Jahre alte Unfallverursacher selbst wurde dabei nur leicht verletzt, im anderen Auto wurden nach Polizeiangaben allerdings die 40-jährige Beifahrerin sowie der Fahrer schwerstverletzt. Die drei Kinder des Ehepaares überstanden den Unfall ohne Blessuren. Laut ADAC bildete sich kurz nach dem Unfall ein mehr als zwei Kilometer langer Stau an der Unfallstelle. Viele Unfälle in Baden-Württemberg Starker Schneefall hat am Abend auf den Straßen in Baden-Württemberg viele Unfälle verursacht. Auf der Autobahn 8 am Nordrand der Schwäbischen Alb nahe Aichelberg mussten mehrere Fahrzeuge abgeschleppt werden, wie ein Polizeisprecher sagte. Streufahrzeuge und das Technische Hilfswerk seien im Einsatz. "Unfälle über Unfälle über Unfälle", sagte ein Polizeisprecher in Ulm. Die Präsidien in Ludwigsburg, Reutlingen und Heilbronn berichteten ebenfalls von vermehrten Einsätzen wegen der Witterung. Bei den Unfällen gab es nach ersten Erkenntnissen einige wenige Leichtverletzte und vor allem Sachschäden. "Das wird über Nacht noch anwachsen", sagte ein Sprecher in Heilbronn. Betroffen waren zunächst vor allem der Nordosten und der Osten Baden-Württembergs sowie die Region um Stuttgart. Lastwagen etwa wurde wegen des Wetters empfohlen, das Autobahnkreuz Weinsberg bei Heilbronn (A6/A81) zu umfahren. Kein Nahverkehr am Montag im Kreis Wittenberg Im Landkreis Wittenberg in Brandenburg wird der öffentliche Nahverkehr am Montag wegen der Unwetterwarnung vor Glatteis eingestellt. Auch die Schülerbeförderung sei betroffen, teilte der Landkreis am Abend mit. Es besteht eine hohe Gefahr, dass gefrierender Regen auf bereits gefrorenen Untergrund treffe und die Lage auf den Straßen gefährlich werde. Mehrere Unfälle wegen Glätte in Unterfranken Auf den glatten Straßen in Unterfranken ist es zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Schwerer verletzt wurde niemand, wie ein Polizeisprecher am frühen Abend sagte. Bis 18 Uhr zählte er "rund eine Handvoll Einsätze" wegen des Wetters. In Würzburg sei ein Radfahrer auf der glatten Straße gestürzt und habe sich leichte Verletzungen zugezogen. Auf der Bundesstraße 8 bei Rottendorf (Landkreis Würzburg) sind zwei Autos zusammengestoßen. In den Fahrzeugen sollen drei Erwachsene und ein Kind gesessen haben. Wie viele von ihnen verletzt wurden, wurde nicht mitgeteilt. In Unterfranken habe es am Nachmittag und am frühen Abend zunächst Eisregen gegeben. Im Laufe des Abends sei dieser in Schnee übergegangen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet deshalb mit markanter Glätte auf den Straßen. DWD verschärft Wetterwarnungen: Zweithöchste Warnstufe Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntagnachmittag seine Wetterwarnungen deutlich ausgeweitet und verschärft: Im Osten des Landes gilt ab 21 Uhr Warnstufe Rot, die zweithöchste von vier Warnstufen. Es bestehe "Gefahr für Leib und Leben" durch gefrierenden Regen und Eisansatz, so der DWD. Für weite Teile der Mitte Deutschlands gilt darüber hinaus ab Sonntagabend die Warnstufe Orange. Laut den Wetterexperten drohen Schneemengen von bis zu 20 Zentimetern, in Staulagen auch mehr. Verbreitet werde es dort auch glatt. Glätteunfall: Streufahrzeug überschlägt sich Schon bevor Schnee und Eisregen Deutschland voll erfasst haben, hat es die ersten Unfälle gegeben: Im Münsterland ist einem Streufahrzeug die Straßenglätte zum Verhängnis geworden: Es rutschte von der Fahrbahn, überschlug sich und rollte einen Hang hinab, wie die Polizei Warendorf mitteilte. Die Folge: ein leicht verletzter 24-jähriger Fahrer, der ins Krankenhaus musste, und etwa 40.000 Euro Sachschaden am Streufahrzeug. Glatteis könnte "lebensbedrohlich werden" Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung hält die aufziehende Wetterlage für gefährlich: "Eine generelle Lebensgefahr besteht nicht, aber in einzelnen Situationen – etwa bei schweren Verkehrsunfällen oder Stürzen – kann die Lage durchaus lebensbedrohlich sein, insbesondere wenn Warnungen ignoriert werden", so der Wetterexperte zu t-online. Seiner Prognose nach dürfte der Eisregen in mehreren Regionen den Berufsverkehr am Montagmorgen voll treffen. Hier lesen Sie die ausführliche Wetter- und Schneeprognose für Sonntag und Montag. DWD ruft amtliche Wetterwarnungen wegen Glatteis aus Bereits den ganzen Sonntag gelten amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Glätte und Frost. Die Warnkarte färbte sich zwischenzeitlich komplett gelb ein. Doch die eigentlich gefährliche Phase kommt erst noch: in der Nacht auf Montag und am Montagmorgen. Laut DWD ist in der Nacht zunächst ein breiter Streifen vom Erzgebirge und der Lausitz bis zur Ostsee betroffen. Hier droht gefrierender Regen, "extremes Unwetter" sei lokal nicht ausgeschlossen.

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