Ein 48-jähriger Jäger im obersteirischen St. Marein im Mürztal hat am Dienstagabend offenbar versehentlich einen Hund erschossen. Der Mann gab an, dass er in der Dunkelheit etwa 20 bis 30 Meter von ihm entfernt einen Fuchs erkannt haben will. Tatsächlich war es aber ein vierjähriger Husky-Australian-Shepherd-Mischling, der kurz zuvor nach einem Spaziergang einen wenige hundert Meter entfernten Hof allein verlassen hatte, hieß es am Freitag seitens der Polizei.