Nach dem im November angekündigten Abbau von rund 400 Arbeitsplätzen durch den Tiroler Kristallkonzern Swarovski an seinem Hauptsitz in Wattens steht die Zahl jener Mitarbeiter fest, die tatsächlich gekündigt werden: "Weniger als 80 Personen" müssen "aktiv abgebaut" werden, teilte der Konzern am Montag auf APA-Anfrage mit. 85 Prozent der Positionen hätten hingegen durch Pensionierungen und mit "partnerschaftlichen freiwilligen Abgängen" gelöst werden können.