Wegen einer Häufung positiv auf Rinder-TBC getesteter Tiere sind am Mittwoch alle 49 verbliebenen Rinder eines seit Anfang Dezember gesperrten Betriebes im Bregenzerwald getötet worden. Das teilte das Land Vorarlberg in einer Aussendung mit. Die Maßnahme sei Teil des standardisierten veterinärbehördlichen Vorgehens. Vier weitere Betriebe sind derzeit weiterhin wegen TBC-Verdachts gesperrt, seit 20. Dezember 2025 seien aber keine weiteren Sperren verhängt worden, hieß es.