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Fortuna-Boss weist nach Weissman-Eklat Antisemitismus-Vorwürfe zurück

Der geplatzte Wechsel des israelischen Stürmers Shon Weissman zu Fortuna Düsseldorf schlug hohe Wellen. Jetzt reagiert Klaus Allofs mit deutlichen Worten. Fortuna Düsseldorfs Sportvorstand Klaus Allofs hat Vorwürfe des Antisemitismus gegen seinen Verein deutlich zurückgewiesen. "Das ist absurd, um das mal ganz deutlich zu sagen", sagte Allofs vor dem Zweitliga-Spiel der Fortuna gegen Hannover 96 am Sky-Mikrofon. Unter der Woche hatte der Verein verkündet, auf eine Verpflichtung des israelischen Stürmers Shon Weissman zu verzichten. Zuvor hatte sich Widerstand in der Fan-Szene gegen den Transfer geregt, weil Weissmann nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 Posts gelikt hatte, die die Auslöschung Gazas forderten. Nach der Absage an die Verpflichtung waren dann wiederum Antisemitismus-Vorwürfe gegen Düsseldorf laut geworden. "Wenn wir wirklich in diese Richtung denken würden, aus welchem Grund sollten wir uns dann intensiv mit einem israelischen und jüdischen Stürmer beschäftigen", antworte Allofs auf die Vorwürfe. Allein diese Tatsache widerlege die Vorwürfe. Die Intensität der Debatte habe den Klub durchaus überrascht, gab der 68-Jährige zu. "In dieser Heftigkeit haben wir das sicher nicht erwartet", sagte er. Gleichzeitig bekräftigte er, dass der Verein sich seiner Ansicht nach richtig verhalten hat. "Wir wollten uns, obwohl wir diese Probleme im Ansatz kannten, ein persönliches Bild machen. Das haben wir getan und dann am Ende mit mehr Informationen ein klareres Bild gehabt und uns dann dagegen entschieden", erläuterte Allofs. "Meinung gebildet, ohne die Hintergründe zu kennen" "Die Probleme, die entstanden sind, dazu haben sich – wie so oft – viele zu Wort gemeldet und sich eine Meinung gebildet, ohne die Hintergründe zu kennen", kritisierte er auch die öffentliche Debatte. Eine schnellere Kommunikation des Vereins wäre aber dennoch "sinnvoll" gewesen, gestand Allofs ein. Zudem betonte er, dass der Verein auch das Gespräch mit der jüdischen Gemeinde gesucht habe, die den Klub ebenfalls öffentlich kritisiert hatte. Abschließend sagte er: "Wir haben uns bemüht, einen Spieler zu verpflichten und ich glaube, das ist legitim. Es gehört auch zu unseren Werten, dass wir uns nicht mit Vorurteilen beschränken und das von vorneherein ausschließen." Am Ende habe man nach intensiver Prüfung aber beschlossen: "In der Gesamtkonstellation ist es nicht gut für die Fortuna."

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