Zwei Schüler sollen bei einem Zusammenprall mit einem Auto verletzt worden sein. Die Polizei geht nicht von einem Terrorangriff aus. In Hürth in Nordrhein-Westfalen ist ein Auto in eine Gruppe Menschen gefahren. Laut dem "Kölner Stadtanzeiger" soll es sich um die vierte Klasse einer nahegelegenen Grundschule handeln. Im Gespräch mit t-online erklärte die Polizeistelle Rhein-Erft-Kreis nur, dass es sich um eine Gruppe von Schülern handle. Die Polizei spricht bislang von drei Verletzten. Ein Kind und ein Erwachsener sollen dabei schwer verletzt und ein Kind leicht verletzt worden. Laut dem "Kölner Stadt-Anzeiger" musste eines der Kinder reanimiert und per Hubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Ersten Erkenntnissen nach geht die Polizei von einem Unfall aus. Die Unfallstelle wurde großräumig abgesperrt. Der Unfall ereignete sich ganz in der Nähe der Grundschule. Die unverletzten Kinder und Erwachsenen sollen von speziell geschulten Betreuern umsorgt werden. Auch der Kölner Bürgermeister Michael Breuer soll sich vor Ort befinden.