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Tarifkonflikt: Warnstreiks bei Bussen und Bahnen auch am Donnerstag

Stern 

Verdi ruft nun an zwei Tagen zu Warnstreiks auf. Bus- und Bahnfahrer müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Welche Regionen sind betroffen?

Die Gewerkschaft Verdi dehnt die Warnstreiks im regionalen Nahverkehr in Teilen des Südwestens aus: Auch am Donnerstag müssen sich Menschen, die mit Bus oder Bahn fahren wollen, auf Einschränkungen einstellen, wie es in einer Mitteilung hieß. Bisher hatte Verdi nur für Mittwoch zu Warnstreiks im regionalen Nahverkehr bei der SWEG (Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH) und der AVG (Albtal-Verkehrs-Gesellschaft) aufgerufen.

Betroffen seien Strecken im Rhein-Neckar-Gebiet, in Karlsruhe, Südbaden, Fils-Neckar-Alb, Ulm-Oberschwaben und Heilbronn-Neckar-Franken, hatte die Gewerkschaft mitgeteilt. Verdi rechnet vor allem bei der SWEG mit erheblichen Ausfällen im Fahrbetrieb. 

Es sei in weiten Teilen des Verkehrsgebiets der SWEG mit Fahrtausfällen im Bus- und Bahnverkehr zu rechnen, teilte das Unternehmen mit. Auch der Schulbusverkehr werde voraussichtlich ausfallen. Die SWEG werde alles unternehmen, um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Betroffene Fahrgäste sollten aber auf andere Verkehrsunternehmen und Verkehrsmittel ausweichen oder ihren Fahrtwunsch verschieben. 

Die AVG, die unter anderem zum großen Teil die S-Bahnen im Raum Karlsruhe betreibt, teilte mit, dass es auf deren Linien zu einzelnen Fahrtausfällen kommen könne. Bei früheren Warnstreiks in diesem Tarifkonflikt habe es keine größeren Beeinträchtigungen gegeben.

Verdi: "Völlig unzureichend"

Jan Bleckert von Verdi sagte laut der Mitteilung: "Mit der Ausweitung auf 48 Stunden wollen wir den Arbeitgebern klarmachen: Wir sind nicht bereit, diese Tarifrunde in die Länge zu ziehen. Kommenden Montag erwarten wir ein verhandlungsfähiges Angebot." Dann werden die Verhandlungen in der zweiten Runde fortgesetzt.

In der Tarifrunde zum Eisenbahntarifvertrag werden die Löhne und Gehälter für rund 5.500 Beschäftigte in sechs Bundesländern verhandelt. Die Gewerkschaft fordert ab Oktober dieses Jahres 350 Euro mehr Geld pro Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie einen Inflationsausgleich in Höhe von 1.300 Euro. Der Arbeitgeberverband hatte nach der ersten Verhandlungsrunde eine Lohnerhöhung von 3 Prozent ab April 2025 angeboten und einen Inflationsausgleich von 600 Euro - aus Sicht von Verdi "völlig unzureichend".

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