Verkehr | Radweg oder Parkplatz: Wie die CDU Berlins Verkehrspolitik verändert
„Ungneisig“. Vielleicht hat Manja Schreiner das Wort aus Mecklenburg mitgebracht, es hängt früh beim ersten Treffen in ihrem Senatorinnenbüro: etwas, woran man sich stößt. Eine Drohung, hinter der man sich verstecken kann. Menschen werden ungneisig, sagt Manja Schreiner, geboren 1978, ungenießbar. Wenn man die noch immer etwas neue Senatorin für Mobilität, Verkehr, Umwelt- und Klimaschutz eine Weile begleitet, merkt man: Manja Schreiner will machen, entscheiden. In Berlin erzählen sogar politische Gegner, sie sei sympathisch, zugewandt. Vergrätzte Bewohner aber wirken wie ein Magnet, an dem sie sich ausrichtet.
Verkehrspolitik hat einen Vorteil: Sie bietet Instrumente, um Probleme vor Ort anzugehen, Dinge zu verändern. Ander
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