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Anfangsphase kostet die Punkte: 1:3-Niederlage gegen Jahn Regensburg

Am 32. Spieltag endet die Siegesserie des SC Preußen Münster mit einer 1:3-Niederlage gegen den SSV Jahn Regensburg. Entscheidend war am Samstagnachmittag dabei die Anfangsphase, die die Gäste perfekt nutzten und mit ihren ersten beiden Chancen mit 2:0 in Führung gingen. Als sie nach nicht einmal einer halben Stunde das 3:0 nachlegten, wurde es richtig schwer für die Adlerträger, die am Nachmittag zu keinem Zeitpunkt in ihr gewohntes Spiel fanden. Nächste Woche geht es für den SCP mit dem nächsten Spitzenspiel beim SSV Ulm weiter.

Eiskalt abgeduscht

Eine mögliche Abtastphase übersprangen beide Teams, die beide im Vergleich zur Vorwoche personell unverändert in die Partie gestartet waren, mit Anpfiff gleich und legten mit Blickrichtung Offensive los. Die Adlerträger wirkten zu Beginn eigentlich auch gut im Spiel, mussten sich nach einer Viertelstunde aber erstmal schütteln. Schon nach drei Minuten wurde ein Ballverlust, provoziert vom aggressiven und hohen Pressing der Gäste, in der eigenen Hälfte teuer bestraft. SVS-Kapitän Andres Geipl tankte sich bis zur Grundlinie durch, legte den Ball zurück und in der Mitte schaltete Noah Ganaus am schnellsten – 0:1 (3.). Nur zwölf Minuten später wiederholt sich dieses Muster fast eins zu eins. Diesmal setzte sich Konrad Faber auf rechts durch und legte den Ball wieder von der Grundlinie zurück in den Strafraum. Christian Viet kam vor Niko Koulis an den Ball, 0:2 (15.). Das war bei den sommerlichen Temperaturen eine ungewünschte, eiskalte Dusche. Und es war doppelt bitter, dass nur zwei Minuten vorher ein Volley von Luca Bazzoli an die Latte klatschte und eben nicht zum 1:1 im Netz zappelte. Jahn-Keeper Gebhardt hatte den Ball überragend pariert. Die kalte Dusche war damit aber noch nicht beendet.

Wiederum nur zehn Minuten später war es wieder ein Ballverlust, den der Jahn mit seinem starken Pressing zum einen erzwang, und zum anderen eiskalt bestrafte. Sebastian Mrowca ließ sich den Ball im Vorwärtsgang vor dem eigenen Strafraum abluchsen, wodurch Dominik Kother im Gegenzug alleine auf Simon Scherder zulaufen konnte. Ein Haken, ein überlegter Abschluss, 0:3 (26.). Beim Jahn klappte fast alles, die Adlerträger wirkten ungewohnt fehleranfällig und anders als bei anderen Rückständen schienen die Gegentreffer auch echte Wirkungstreffer zu sein. Trotzdem gab es auch für die Preußen Chancen, ins Spiel zurückzufinden. Eine gehörte Yassine Bouchama, der aus rund 16 Metern ohne großen Druck zu hoch ansetzte (39.).

Comeback kommt zu spät

Mit einem Doppelwechsel – ter Horst und Kyerewaa kamen für Böckle und Bouchama – ging es in Durchgang zwei weiter. Zehn Minuten später folgten mit Dominik Steczyk und Gerrit Wegkamp zwei weitere Stürmer für Marc Lorenz und Sebastian Mrowca. Offensiv war damit fast alles auf dem Platz, was dem Coach zur Verfügung stand. Hätte Max Schulze Niehues aber nicht ein weiteres Mal überragend pariert, hätte es nur Sekunden vor dem zweiten Doppelwechsel schon 0:4 gestanden (55.). Viel passierte in der Folge nicht mehr – und wenn, gehörten die besseren Chancen noch Regensburg. In der Schlussphase kam auch noch Shaibou Oubeyapwa, der dann zumindest für einen Moment für neuen Glauben im Preußenstadion sorgte, als er mit seinem ersten Ballkontakt den Ball zum 1:3 über die Linie drückte (81.). Die Mannschaft probierte, angetrieben vom Stadion, nochmal nach vorne zu kommen, aber die Wucht, die die Preußen sonst oft zuhause entwickeln, blieb aus. Damit blieb es bei der verdienten 1:3-Niederlage.

Die Daten zum Spiel

SCP: Schulze Niehues – Schad, Scherder, Koulis, Böckle (ter Horst, 46.) – Bouchama (Kyerewaa, 46.), Mrowca (Wegkamp, 56.), Bazzoli, Lorenz (Steczyk, 56.) – Grodowski (Oubeyapwa, 80.), Batmaz

Regensburg: Gebhardt – Saller (Bittrof, 65.), Ziegele, Breunig, Schönfelder (Hein, 77.) – Faber, Geipl (Eisenhuth, 84.), Bulic, Kother (Huth, 84.) – Ganaus, Viet

Tore: 0:1 Ganaus (3.), 0:2 Viet (15.), 0:3 Kother (26.), 1:3 Oubeyapwa (81.)

Gelbe Karten: Scherder / Hein

Zuschauer: 12.569

Schiedsrichter: Sven Jablonski

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