Betrügereien im großen Stil standen bis vor Kurzem auf der Tagesordnung eines deutsch-italienischen Doppelstaatsbürgers in Kärnten und der Steiermark. So gab er unter anderem vor, drei Villen um 23,7 Millionen kaufen zu wollen. Die Besitzer blieben auf hohen Umbaukosten sitzen, der Kauf kam nie zustande. In einem steirischen Hotel klickten kürzlich die Handschellen.