Klimaschutz: Zukunftsplan: Leitplanken für Umgang mit Wasserknappheit
Rheinland-Pfalz will sich mit einem umfangreichen Zukunftsplan gegen Wasserknappheit wappnen. "Die vielleicht wichtigste und schwierigste Aufgabe der nächsten Jahrzehnte wird der Umgang mit Wassermangel und Niedrigwasser sein", sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder (Grüne) am Freitag in Ingelheim. Mit dem Zukunftsplan Wasser sollen Leitplanken für den Schutz des Grund- und Trinkwassers geschaffen werden.
Rheinland-Pfalz will sich mit einem umfangreichen Zukunftsplan gegen Wasserknappheit wappnen. "Die vielleicht wichtigste und schwierigste Aufgabe der nächsten Jahrzehnte wird der Umgang mit Wassermangel und Niedrigwasser sein", sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder (Grüne) am Freitag in Ingelheim. Mit dem Zukunftsplan Wasser sollen Leitplanken für den Schutz des Grund- und Trinkwassers geschaffen werden.
Dabei gehe es darum, eine Allianz zu schmieden und nicht nur den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, betonte die Ministerin vor rund 180 Teilnehmern bei der Auftaktveranstaltung für den Beteiligungsprozesses an dem Entwurf für den Zukunftsplan. Die Expertise verschiedenster Interessengruppen seien entscheidend für die Umsetzung der Vorhaben.
Der bisherige Entwurf vereint nach Angaben des Ministeriums auf 100 Seiten sechs Handlungsfelder. Dabei geht es um die Bereiche Grundwasserschutz und Wasserversorgung, Schutz und Bewirtschaftung oberirdischer Gewässer sowie die kommunale und industrielle Abwasserbehandlung und Siedlungsentwässerung. Dazu kommen die Felder Hochwasser- und Starkregenvorsorge und Niedrigwassermanagement sowie Querschnittsthemen wie die Sensibilisierung für die Ressource Wasser.