Literatur: Das Echo des Zeichens
Vor zehn Jahren starb Umberto Eco. Als Romancier setzte er seine Arbeit in der semiotischen Theorie mit anderen Mitteln fort.
Vor zehn Jahren starb Umberto Eco. Als Romancier setzte er seine Arbeit in der semiotischen Theorie mit anderen Mitteln fort.
»Rififi in Ménilmontant« – Jacques Tardis jüngste Comicadaption aus der Krimireihe »Nestor Burma« von Leo Malet.
Tausende Menschen fliehen aus kambodschanischen Onlinebetrugszentren – und stranden ohne Papiere, Schutz oder Perspektive. Während einige Staaten ihre Bürger zurückholen, kämpfen andere auf sich gestellt ums Überleben.
Die Bundesregierung prüft milliardenschwere Garantien für ein riskantes Fracking-LNG-Projekt in Argentinien. Während Banken und Konzerne profitieren würden, drohen die Kosten am Ende bei den Steuerzahlern zu landen.
Frankreichs Innenminister Nuñez zu Besuch bei Präsident Tebboune. Sicherheitskooperation soll wiederaufgenommen werden.
Staatsbesuch in Neu-Delhi: Frankreich und Indien streben beide nach »strategischer Autonomie« – schwierig wird es beim Produktionsstandort für »Rafale«-Jets.
Allein in der Haftanstalt von Guayaquil gab es im vergangenen Jahr Hunderte Tote. Während Gefangene strukturell unterversorgt sind, steigt die Gewalt auch jenseits der Gefängnismauern an.
Der Regierungskoalition droht nach dem Skandal um einen rechten Parlamentsabgeordneten der Verlust ihrer Mehrheit. Ermittlungen im Zusammenhang mit den online kursierenden Videos wurden eingeleitet.
In Beijing gingen am Mittwoch die Roboter auf die Straße: China begrüßt seit Dienstag das Jahr des Feuerpferdes.
Wie potentiell Wehrpflichtige den Schulstreik am 5. März vorbereiten und warum das so wichtig ist. Ein Bericht aus der Sicht einer Schülerin.
Die Raffinerie PCK steht exemplarisch dafür, wie internationale Sanktionen und nationale Fehlentscheidungen auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Und: In Schwedt wächst die Angst vor sozialem Abstieg.
Der Bundeskanzler betont in einem Interview erneut seinen Wunsch nach dem Zugriff der Bundeswehr auf französische oder britische Nuklearwaffen. Das Ziel: Ein europäischer »Schutzschirm«.
Rüstungskonzerne preisen ihre Produkte bei der »Enforce Tac« in Nürnberg an. Auch israelische Waffenschmieden, deren Kriegsgerät in Palästina »erprobt« wurde, sind dabei. Dagegen formiert sich Widerstand.
Ein Bündnis in Frankfurt am Main fordert den vollständigen Verzicht auf das Einladen von AfD-Vertretern zu Veranstaltungen wie Podien. Mit anderen Parteien könne noch diskutiert werden, sagt Johanna Sommer.
Rüstungskonzerne wie Elbit aus Israel bewerben bei der Messe »Enforce Tac« ihre Produkte als kriegserprobt, sagt Yuri Hofer von der Organisierten Autonomie Nürnberg.
Zum 125. Geburtstag von Hans Grundig am 19. Februar 2026. Eine Übersicht zu einigen aktuellen Ausstellungen
Bei den Atomgesprächen zwischen Iran und USA in Genf setzt das Weiße Haus auf Drohungen. Teheran sieht dennoch positive Zeichen. Im Hintergrund will Israel allerdings seine Maximalforderungen durchsetzen.
Unionsfraktionschef Spahn schlägt vor, die Studienzeit nicht länger bei der Rente mit anzurechnen. Wer studiert, macht allerdings bereits eine unbezahlte Ausbildung.
Nein, es geht beim FCAS nicht um technische Probleme. Zwischen Deutschland und Frankreich herrscht, was Merz wenigstens in der Öffentlichkeit abzustreiten sucht: ein blanker Machtkampf.
Alexandria Ocasio-Cortez – bekannter als AOC – gilt als Ikone der amerikanischen Linken. Am Wochenende nahm sie an der Münchner »Sicherheitskonferenz« teil und trat in Berlin auf einer SPD-Veranstaltung auf.
Perus rechte Parteien haben dem rechten Staatschef das Vertrauen aus Angst vor Stimmenverlusten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl entzogen – nicht, weil dieser sich als korrupt erwiesen hat.
Merz erteilt einem vorsichtigen SPD-Vorschlag eine Absage: Die Anhebung der Reichensteuer wird es unter ihm nicht geben. Der Kanzler wird statt dessen weiter auf Angriffe gegen Arbeiter setzen.
Am 13. Tag haben einige deutsche Teams ihren letzten Auftritt bei den Olympischen Spielen 2026, während für andere der Wettbewerb erst startet. Der Zeitplan im Überblick.
Im Westen hat man die Dimension des Regimes im Iran lange unterschätzt, meint Israels Botschafter Ron Prosor. Nun steht das Land an einem Scheideweg. Das Regime aber fällt nicht von allein. Es braucht Entschlossenheit – auch von Europa.
In der nächsten Woche sollen zwei Unternehmen den Zuschlag für die Lieferung von „Loitering Munition“ an die Bundeswehr bekommen. Allerdings gibt es Bedenken wegen der Qualität, des Preises und der Beteiligung des US-Milliardärs Peter Thiel. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), teilt diese eher nicht.