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Iran repariert offenbar Raketenstellungen in wenigen Stunden

Wie viele Raketen hat der Iran noch im Arsenal? Nach Medienberichten sollen noch viele Waffen in Tunneln sein – und Abschusssysteme schnell repariert werden Das iranische Militär ist offenbar in der Lage, nach amerikanischen und israelischen Angriffen auf Raketenstellungen schnell wieder einsatzfähig zu werden. Wie die "New York Times" unter Hinweis auf Geheimdienstkreise berichtet, werden die Raketensilos nach einem Schlag umgehend repariert – manchmal innerhalb weniger Stunden. Die israelische Zeitung "Haaretz" hatte zuvor berichtet, dass der Iran mit Bulldozern Raketenwerfer ausgegraben habe, die in unterirdischen Bunkern vergraben oder "verschlossen" worden waren. Krieg gegen den Iran: Alle aktuellen Meldungen Trump ließ Onkel töten: Soleimani-Nichte festgenommen Den Informationen zufolge soll der Iran auch immer noch eine signifikante Anzahl an Raketen und Raketenwerfern besitzen. Das Pentagon sprach in dieser Woche von 11.000 Angriffen gegen den Iran. Fraglich ist aber offenbar, wie groß der tatsächliche Schaden durch diese Schläge ist. Nach Informationen der US-Zeitung gibt es in US-Geheimdienstkreisen deutliche Zweifel daran, ob man die Angriffsfähigkeit des Iran deutlich reduziert hat. Hegseth: Werden iranische Raketen abschießen Der Iran verfüge nach Angaben von US-Beamten, die über die Geheimdienstinformationen informiert wurden, weiterhin über die Fähigkeit, sein verbleibendes Arsenal an ballistischen Raketen und Abschussrampen für Angriffe auf Israel und andere Länder in der Region einzusetzen. Im Pentagon zeigte man sich zu Wochenbeginn noch zuversichtlich. "Ja, sie werden weiterhin Raketen abfeuern, aber wir werden sie abschießen", sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth am Montag. "Bemerkenswert ist, dass in den letzten 24 Stunden die geringste Anzahl an feindlichen Raketen und Drohnen vom Iran abgefeuert wurde. Sie werden untertauchen, aber wir werden sie finden." "Die Fakten lauten wie folgt: Die Angriffe mit iranischen ballistischen Raketen und Drohnen sind um 90 Prozent zurückgegangen, die iranische Marine ist vernichtet, zwei Drittel der Produktionsanlagen sind beschädigt oder zerstört, und die Vereinigten Staaten und Israel verfügen über eine überwältigende Luftüberlegenheit gegenüber dem Iran", erklärte Anna Kelly, eine Sprecherin des Weißen Hauses, in einer Stellungnahme. Spart sich Teheran seine Raketen und Drohnen auf? Daten aus öffentlichen Quellen zeigen, dass der Iran weniger Raketen und Drohnen abgeschossen hat als in den Wochen zuvor. Das kann aber auch daran liegen, dass die Armee Munition zurückhält und diese gezielt einsetzen will. So hatte das iranische Militär am Freitag sowohl einen F-15E-Kampfjet als auch ein A-10-Thunderbolt-Flugzeug abgeschossen. Ein Crew-Mitglied der F-15 ist noch immer vermisst. Für die Trump-Regierung war dies ein Rückschlag, sie hatte zuvor die Lufthoheit über dem Iran erklärt. US-Beamten sagte der "New York Times", der Iran habe täglich etwa 20 Raketen auf Israel abgefeuert, jeweils eine oder zwei auf einmal. Ein westlicher Beamter erklärte am Freitag, der Iran feuere täglich 15 bis 30 ballistische Raketen und 50 bis 100 Einweg-Angriffsdrohnen ab. Was die Einschätzung auch schwer macht, ist die Tatsache, dass der Iran mit Attrappen arbeitet, die aus der Luft wie Raketenwerfer aussehen. Somit ist unklar, wie viele der angeblich zerstörten Abschussanlagen tatsächlich Waffen waren. Der Iran verfügt außerdem über ein ausgeklügeltes Tunnel- und Bunkersystem, in dem ein Großteil seiner Drohnen und Raketen lagert. Verkauf hochauflösender Aufnahmen untersagt Der amerikanische Sender CNN hatte am Freitag berichtet, dass nach seinen Informationen aus Geheimdienstkreisen etwa die Hälfte der iranischen Raketenabschussrampen ist nach wie vor intakt sei. Trotz der täglichen Angriffe der USA und Israels auf militärische Ziele in den vergangenen fünf Wochen befinden sich demnach weiterhin Tausende Einwegkampfdrohnen im iranischen Arsenal. Eine unabhängige Aufklärung über die tatsächlichen Schäden konnte bisher mit dem Vergleich durch Satellitenbilder genommen werden. Doch das wird jetzt schwieriger. Das US-Unternehmen für Satellitenbilder Planet Labs wird bis auf weiteres keine hochauflösenden Luftaufnahmen der vom Krieg im Nahen Osten betroffenen Gebiete mehr veröffentlichen. Das Unternehmen erklärte am Samstag, die US-Regierung habe Anbieter von Satellitenbildern aufgefordert, eine "unbefristete Zurückhaltung von Bildmaterial" umzusetzen. Daher werde rückwirkend zum 9. März 2026 "auf ein Modell des kontrollierten Zugangs umgestellt", erklärte das Unternehmen in einer an Kunden versandten Nachricht, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

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