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News zum Iran-Krieg: Trump verschiebt Ultimatum erneut – und droht weiter

Trump verschiebt seine Deadline für den Iran erneut – diesmal auf Dienstagabend. Gleichzeitig droht er mit drastischen Konsequenzen, sollte Teheran keinen Deal eingehen. Donald Trump hat nach seinem Post vom Mittag, in dem er den Iran wüst als "irre Bastarde" beleidigt hatte, nachgelegt – und erneut gedroht. In einem Gespräch mit dem Axios-Reporter Barak Ravid sagte Trump zwar, die Chancen auf eine Verhandlungslösung seien gut, warnte aber: "Wenn sie keinen Deal machen, dann jage ich alles da drüber in die Luft." In einem Post bei Truth Social nannte er außerdem eine neue Deadline für seine Forderung, die Straße von Hormus zu öffnen – nämlich Dienstagabend um 20 Uhr in Washington . Zuvor hatte Trump die Frist noch bis Montag gesetzt. Krieg in Nahost: Alle Entwicklungen im Newsblog Noch kurz vor dem Post sprach Trump in einem Interview bei "Fox News" von einer möglichen Einigung am Montag. Die Regierung in Teheran verhandle derzeit, so Trump. Den aktuellen Unterhändlern auf iranischer Seite sei eine eingeschränkte Amnestie gewährt worden. Sollte der Iran nicht zu einer Einigung bereit sein, wolle er sich das iranische Öl aneignen, fügt Trump hinzu. Zudem erklärt er, die USA hätten Anfang des Jahres über die Kurden Waffen an iranische Demonstranten geliefert. Er gehe jedoch davon aus, dass die Kurden diese behalten haben. Trump nennt Iran "irre Bastarde" Trump hatte in den vergangenen Tagen gedroht, falls der Iran die Meerenge nicht vollständig und "ohne Drohungen" für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein Ultimatum dafür verschob er bereits mehrmals, unter anderem in der vergangenen Woche: Bis zum 6. April (US-Ortszeit; die Nacht zum 7. April deutscher Zeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte der US-Präsident unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche an. In den vergangenen Tagen gab es aber weiterhin heftige Angriffe beider Seiten. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus liegt weiterhin weitgehend still. Wenige Stunden vor seiner neuen Drohung hatte Trump den Iran wüst beleidigt. Der US-Präsident schrieb bei Truth Social: "Am Dienstag wird Kraftwerk- und Brückentag im Iran sein. Es wird so etwas noch nie gegeben haben!!! Öffnet die scheiß Straße (von Hormus, Anmerkung d. Red.), ihr irren Bastarde, oder ihr werden in der Hölle leben – wartet nur! Preiset Allah." Ein Sprecher des iranischen Präsidenten erklärte, Trumps Post zeuge von seiner "Verzweiflung und Wut".

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