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"Tatort: Unvergänglich (1)" : Spektakulärer Fall: So lief der letzte offizielle "Tatort"-Einsatz von Batic und Leitmayr

Stern 

Eine Brandleiche stellte die Münchner Kommissare Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) im "Tatort: Unvergänglich" vier Tage vor ihrem Renteneintritt vor ein Rätsel. Bei ihren Ermittlungen trafen die beiden auch auf eine alte Bekannte ...

Es war das Ende zweier großer Karrieren: Im "Tatort: Unvergänglich (1)" (Regie: Sven Bohse, Buch: Johanna Thalmann, Moritz Binder) am Sonntagabend im Ersten verabschiedeten sich die langjährigen Münchner Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) nach 35 Jahren offiziell in den Ruhestand.

Auch wenn die Erzählung mit einem zweiten Film am Ostermontag noch einmal fortgesetzt wird, ihre Dienstausweise haben die beiden Neu-Rentner gegen Ende des 90-Minüters bereits abgegeben. Zuvor erwartete sie allerdings noch ein besonders rätselhafter Fall.

Worum ging es im "Tatort: Unvergänglich (1)"?

Vier Tage vor dem offiziellen Renteneintritt des Duos wurde in einem städtischen Betriebsraum tief unter dem Münchner St.-Quirin-Platz eine weibliche Brandleiche gefunden. "Round about 27 Jahre" sei die Tote, schätzte die Rechtsmedizinerin Dr. Roswitha Schwarz-Fischer (gespielt von der bayerischen Kabarettistin Eva Karl Faltermeier). Die Tote hatte außerdem eine Steckschusswunde in der Achsel, doch fehlende Blutspuren deuteten auf einen anderen Tatort als den Fundort der Leiche hin.

Trotz der zunächst spärlichen Hinweise wetteten Batic und Leitmayr mit ihrem jungen Kollegen Kalli Hammermann (Ferdinand Hofer), dass sie den Fall bis zu ihrer Pensionierung noch lösen würden. Wichtige Anhaltspunkte lieferte in diesem von Nostalgie geprägten Fall unter anderem eine ehemalige Kollegin.

Wer war die alte Bekannte im Münchner "Tatort"?

Christine Lerch (Lisa Wagner) war einst Leiterin der Operativen Fallanalyse in München. In insgesamt fünf Filmen (2014 bis 2016) half sie den Münchner Kommissaren, wenn diese mit ihren Fällen nicht mehr weiterkamen. Dann verabschiedete sie sich im "Tatort: Die Wahrheit", um für zwei Jahre in den USA beim FBI zu arbeiten. Der Film wird am Dienstag, 31. März, um 20.15 Uhr, im BR Fernsehen wiederholt.

Zum Ausstieg der heute 46-Jährigen sagte die damals zuständige "Tatort"-Redakteurin Stephanie Heckner gegenüber der "Bild": "Das Problem ist, dass Fallanalytiker nur in Ausnahmefällen hinzugezogen werden. Die wenigen Einsätze waren sowohl für Lisa als auch für mich auf Dauer zu unbefriedigend." Der Ausstieg wurde also gemeinsam beschlossen.

Wie half die Fallanalytikerin bei der Aufklärung?

Im "Tatort: Unvergänglich" erkannte Lerch, dass es in dem zu ermittelnden Fall keinen "Erlösungsschuss" gab. Der Täter war möglicherweise überfordert. Dank eines KI-gestützten Abgleichs des rekonstruierten Gesichts der Leiche mit Bildern aus dem Internet konnten die Ermittler die Tote schließlich als Micaela Horvat identifizieren: Sie arbeitete für eine slowenische Firma, die Reinigungsmittel für Autowaschanlagen vertreibt und hatte sich zuletzt ein Sabbatical genommen.

In München wohnte Horvat in einer Wohnung, die sie über ein Online-Portal für Kurzzeitvermietungen gefunden hatte. Über dieses Portal fanden die Kommissare letztlich auch zu ihrem mutmaßlichen Mörder: Der wohnungslose Mike Werner (Daniel Noël Fleischmann) hatte eine abgebrochene Ausbildung beim Münchner Versorgungsbetrieb. In den letzten Jahren hatte er immer wieder für jeweils eine Nacht ein Appartment auf dem Portal gebucht. Dann ließ er die jeweiligen Schlüssel nachmachen, um die Wohnung bei Leerstand für sich und seine einstige Pflegeschwester Kara Roth (Lara Feith) zu nutzen.

Wie endete der letzte Arbeitstag für Batic und Leitmayr?

Kara Roth wurde von den Polizisten schließlich mit Drogen vollgepumpt in einer der Wohnungen gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Von dort wurde sie von Mike entführt, sodass es zu einem Showdown auf dem Dach der Klinik kam: Er sei von Micaela in der Wohnung überrascht worden, gestand Mike. Im Affekt habe er sie daraufhin getötet. Nach seinem Geständnis tötete sich Mike selbst. Kara machte eine Aussage und Leitmayr gab ihr seine private Nummer, für den Fall, dass sie in Zukunft noch einmal Hilfe benötigen würde.

Es schien, als sei der Fall gelöst. Die Kommissare gaben ihre Dienstausweise ab und räumten ihre Büros. Batic zog nach Kroatien und Leitmayr kaufte sich seinen aus den ersten "Tatort"-Filmen bekannten roten Oldtimer zurück, an dem er neben seinem neuen Lehrauftrag an der Polizeihochschule schrauben will.

Und doch blieben für die beiden letztlich einige Fragen offen: "Es war kein einziger Fingerabdruck von Mike auf der Munition", wunderte sich Leitmayr: "Wer hat das Magazin bestückt?" Außerdem sei Mikes Waffe auf dem Dach gar nicht geladen gewesen. Warum?

Überleben Batic und Leitmayr ihr "Tatort"-Finale?

Diese Fragen wird der abschließende Film des Zweiteilers "Tatort: Unvergänglich" am Ostermontag, um 20.15 Uhr, im Ersten beantworten. In ihrem 100. Fall in 35 Jahren werden Batic und Leitmayr darin als Rentner auf eigene Faust weiterermitteln, nachdem Leitmayr einen Hilferuf von Kara auf seiner Mailbox findet. Ihr junger Kollege Kalli Hammermann ist derweil mit ungewöhnlich vielen Tötungsdelikten aus dem Drogenmilieu beschäftigt ...

"Wir könnten doch ausmachen, dass wir uns im letzten Fall nicht erschießen lassen", schlug Kriminalhauptkommissar Ivo Batic (Miroslav Nemec) im "Tatort: Unvergänglich" seinem Kollegen Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) am Sonntagabend vor. Ob sie dieses gegenseitige Versprechen am Ende einlösen, bleibt abzuwarten. Die finalen Szenen des Films waren auch für die Presse vor der TV-Ausstrahlung noch nicht zu sehen.

Wie geht es mit dem "Tatort" aus München weiter?

Unklar ist deshalb auch, ob Nikola Buvak (Carlo Ljubek) bereits offiziell als neuer Partner von Kommissar Kalli Hammermann vorgestellt werden wird. Zu sehen war der Neue bereits kurz im "Tatort" am Sonntagabend: Beim Showdown mit dem Mörder auf dem Dach unterstützte Nikola Buvak als Leiter des SEK die Kommissare Batic, Leitmayr und Hammermann.

Der erste gemeinsame Einsatz von Hammermann und Buvak wird noch 2026 im Ersten zu sehen sein. Der Film trägt den Arbeitstitel "Zwischenwelten" und erzählt von einem brutalen Raubmord. Ein zweiter Film unter dem Arbeitstitel "Der sichere Tod" spielt auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) und sorgte durch seine Dreharbeiten am Rande der echten MSC 2026 Anfang des Jahres für lokale Schlagzeilen.

Direkt im Anschluss an "Tatort: Unvergänglich" zeigt das Erste am Ostermontag, um 21.45 Uhr die Dokumentation "Batic und Leitmayr – Die Zwei vom Tatort sagen Servus". Einen Ausflug in die Vergangenheit bietet derweil das BR Fernsehen am Samstag, 11. April, mit den drei "Tatort"-Folgen "Das Glockenbachgeheimnis" (1999), "Norbert" (1999) und "Wolf im Schafspelz" (2002), in restaurierter Fassung, ab 20.15 Uhr.

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