Der vor der norddeutschen Stadt Wismar gestrandete Buckelwal atmet am Ostersonntag noch. Wie die letzten Tage sei die Situation des Tieres vor der Insel Poel unverändert, berichtete ein Sprecher des Umweltministeriums in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Betreuung des rund zwölf Meter langen Meeressäugers läuft demnach wie geplant weiter. Der Wal wird rund um die Uhr beobachtet und regelmäßig durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Wasser benetzt.