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FCAS: Kampfjet-Streit zwischen Airbus und Dassault geht in nächste Runde

Der Streit über das FCAS-Kampfjet-Projekt zwischen Dassault und Airbus geht in die nächste Runde. Nun erhebt der Rüstungskonzern neue Vorwürfe. Der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault, Eric Trappier, hat dem Partner Airbus eine Blockadehaltung beim Kampfjet-Projekt FCAS vorgeworfen und das Vorhaben damit für nahezu gescheitert erklärt. Sollte Airbus bei seiner Einstellung bleiben, sei das Thema FCAS "tot", sagte Trappier am Mittwoch in Paris über das Projekt. Er nehme die Weigerung von Airbus, mit seinem Unternehmen zusammenzuarbeiten, zur Kenntnis. Das Projekt befinde sich in "echten Schwierigkeiten". Es sei jetzt an den Regierungen, über die Meinungsverschiedenheiten zu entscheiden. Trappier erklärte zudem, Dassault sei bereit, das Projekt auf Anweisung auch allein fortzuführen. Sein Unternehmen habe die eingegangenen Verpflichtungen vertragsgemäß erfüllt. Neuer Partner für Berlin : Saab bietet sich für neue Kampfjets FCAS an FCAS: Es droht das komplette Desaster FCAS-Kampfjet ist wichtigstes Rüstungsprojekt in Europa Die Entwicklung eines gemeinsamen Kampfjets mit Frankreich gilt seit Längerem als unwahrscheinlich. Die französischen Anforderungen unterscheiden sich von den deutschen. Denn Frankreich braucht einen Kampfjet, der auch Atomwaffen tragen und auf Flugzeugträgern landen kann. Das Projekt FCAS soll aber über das eigentliche Flugzeug hinaus auch die Entwicklung von Drohnen und einer gemeinsamen Daten-Cloud umfassen. Bei dem "Future Combat Air System" (FCAS) handelt es sich um das wichtigste europäische Rüstungsprojekt. Es wird von Frankreich, Deutschland und Spanien vorangetrieben. Ziel ist die Entwicklung eines Kampfflugzeugs der nächsten Generation, das von einem Verbund aus bewaffneten und unbewaffneten Drohnen begleitet wird. Das System soll ab 2040 die derzeitigen Kampfflugzeuge vom Typ Rafale in Frankreich und den Eurofighter in Deutschland und Spanien ersetzen. Industriell wird das Projekt von Dassault Aviation auf französischer Seite und von Airbus für Deutschland und Spanien geführt, wobei Dassault für die Entwicklung des eigentlichen Kampfjets federführend sein sollte. Seit Langem gibt es jedoch Streit um die Aufteilung der Arbeiten zwischen den beiden Luft- und Raumfahrtkonzernen. Das Gesamtvolumen des Vorhabens wird auf rund 100 Milliarden Euro geschätzt.

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