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Münchner Zwangsübernachtung: Feuerwehr hätte helfen können

Vor einer Woche mussten am Flughafen München 600 Fluggäste in den auf dem Rollfeld geparkten Flugzeugen übernachten. Nun gab es eine Pressekonferenz der Flughafen-GmbH, in der diese versuchte, zu erklären, wie es zu dieser Lage gekommen war.

Schuld sei, so der Lufthansa-Manager für den Münchner Flughafen Heiko Reitz, die "außergewöhnliche Wettersituation" gewesen, deretwegen die Enteisung der Flugzeuge doppelt so lang wie üblich gedauert habe. Dadurch habe die Zeit, für die ausnahmsweise Nachtstarts genehmigt worden seien, nicht gereicht. Es habe zu wenige Busfahrer gegeben, obwohl die Spätschicht bis 2:30 Uhr verlängert worden sei, und niemand wollte den Moment wirklich als Notlage einstufen.

Am Vormittag hatte der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Siegfried Maier das Vorgehen des Flughafens scharf attackiert. "Flughafenfeuerwehren", sagte er, "halten spezielle Treppen vor, um Menschen in besonderen Situationen das Aussteigen aus einem Flugzeug zu ermöglichen. Auch am Flughafen München werden solche Treppen bei der Flughafenfeuerwehr vorgehalten."

49 Feuerwehrleute hätten, gestand der Geschäftsführer des Flugbetriebs des Münchner Flughafens Thomas Hoff Andersson ein, Dienst gehabt und wären auch einsatzbereit gewesen, samt Notfalltreppen. Maier hatte auch darauf hingewiesen, dass mit Fahrzeugen von Feuerwehr und Bundespolizei die Passagiere auch hätten transportiert werden können. "Ein Notausstieg und Transport in ein Gebäude wäre vielleicht nicht für alle Betroffenen zeitgleich zu realisieren, aber möglich gewesen."

Es sei ein Versagen auf mehreren Ebenen gewesen, beim Flughafen wie auch bei der Lufthansa, und eine Verkettung mehrerer Umstände, so Reitz und Hoff. "Wir haben das nicht gut hingekriegt." Aussagen, die andeuten, dass niemand die Verantwortung übernehmen wird.

Erstaunlicherweise hat bisher keiner der betroffenen Passagiere wegen des Vorfalls Anzeige erstattet, den man durchaus als Freiheitsberaubung sehen kann. Die Ermittlungen, die die Staatsanwaltschaft Landshut in der Sache führt, wurden durch eine Meldung über ein Kontaktformular beim Bayerischen Landeskriminalamt ausgelöst. Dabei war es nur glücklicher Zufall, dass bei dieser unfreiwilligen Übernachtung im Flugzeug kein medizinischer Zwischenfall oder eine sonstige Krise eingetreten ist.

Mehr zum Thema – Auf Stuttgart 21 warten und nachts in Flugzeugen festsitzen – Ach, Deutschland, was ist nur los

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