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"Tatort": Abschied von Rosa Herzog löst hitzige Diskussionen aus

Aus Quotensicht lief der Dortmund-"Tatort" gut: Er ergatterte den Spitzenplatz. Diskussionen löste neben dem Abschied von Stefanie Reinsperger noch etwas anderes aus. Für Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger) bildete der "Tatort: Schmerz" einen Schlusspunkt: Nach elf Filmen verabschiedet sich Reinsperger von der Reihe. Ab sofort ermittelt Peter Faber (Jörg Hartmann) mit Ira Klasnić (Alessija Lause) und dem LKA-Kollegen Daniel Kossik (Stefan Konarske). Wie schnell sich in Dortmund das Personalkarussell dreht und was das für die Frauenfiguren beim ARD-Krimi bedeutet, kommentierte t-online hier: "Diesem 'Tatort' laufen die Frauen davon". Doch der Film hatte Erfolg: Trotz Olympia-Abschlussfeier und dem Dschungelcamp-"Nachspiel" bei RTL erreichte der "Tatort" im Ersten 7,29 Millionen Zuschauer und wurde damit Quoten-Spitzenreiter. Auch beim jungen Publikum erzielte kein Programm bessere Reichweiten. Dabei ging es im "Tatort: Schmerz" um einen Mordfall, der das Team weit über die Grenzen Dortmunds hinausführte: hinein in die Geschichte des Jugoslawienkriegs. Schwere Kost für einen Sonntagabendkrimi – und doch zeigen die Meinungen innerhalb der t-online-Leserschaft ein positives Bild. "Ich bin einfach nur restlos begeistert" "Sicher ein sehr guter 'Tatort'", schreibt Hans Müller, verweist allerdings auf die Komplexität: "Das gilt nur, wenn man die vorherigen Folgen noch im Gedächtnis hat. Ansonsten kapiert man die Handlung nicht." Außerdem bedauert Hans Müller den Ausstieg von Stefanie Reinsperger : "Schade, sie war mit ein Grund, weshalb ich mir den Dortmunder-'Tatort' regelmäßig angeschaut habe." Kirsten-Lydia Goswin schließt sich an: "Ich bin einfach nur restlos begeistert", schreibt sie und nennt den Fall den "besten 'Tatort' des bisherigen Jahres". Ihre Entscheidung begründet sie so: "Spannung, die sich langsam, aber sicher aufbaut. Man fiebert förmlich mit den hervorragenden Schauspielern mit. Dann zum Schluss dieses grandiose, traurige, überraschende Finale. Von mir hierfür eine 1+." Auch von Herrn Schoell-Bexbach gibt es die volle Punktzahl: "Zehn von zehn Punkten", schreibt er in seiner Bewertung. Auch unter dem t-online-Posting auf Instagram gibt es viele, sehr positive Rückmeldungen: "Perfekt", "Note eins", "klasse Leistung" oder "einer der besten Krimis: endlich" sind nur einige ausgewählte Kommentare. Dennoch mischen sich auch einige kritische Töne in die Diskussion. "Dieser 'Tatort' hatte zweifellos seine Qualitäten, hat mich aber dennoch nicht zufriedenstellend abgeholt. Schuld waren für mich die teilweise schwer nachzuverfolgenden Handlungsstränge, die dem Ganzen einen etwas verworrenen Charakter verliehen", schreibt der Leser Rudolf Strieder. Er vergibt die "Gesamtnote 3". Andere Leser sind drastischer in ihrer Bewertung: "Wieder ein 'Tatort' zum Vergessen." Bernd Engels kritisiert ebenfalls die schwer nachvollziehbare Handlung und verweist auf eine aus seiner Sicht durchwachsene Akustik: "Hat das Fernsehen keine ausgebildeten Tontechniker mehr", fragt der Leser. ARD-Dilemma: Diesem "Tatort" laufen die Frauen davon Dortmund-"Tatort": Schwere Kost für einen Sonntagskrimi "Ein würdiger Bönisch-Ersatz war Rosa Herzog absolut nicht", meint Sandra Schmidt. "Wieder eine Figur, die mit inneren Belastungen kämpft: Für mich keine gute Darstellerin, eher langweilig." Viele Leser kritisieren den "Tatort"-Ton Und Leserin Jutta Buchholz schreibt: "Polit- und Psycho-Chaos, Musik zu laut, Sprache oft sumpfig. Wenn ein Krimi Musik braucht, um gut zu sein, ist er nicht gut genug. Das hat sich leider seit Jahrzehnten so eingebürgert." Für Manfred Freudenberger ist die Tonqualität ebenfalls ein Thema. In seiner Mail an t-online heißt es: "Abgesehen davon, dass die Sprache und Dialoge der Darsteller durch die blöde Hintergrundmusik teilweise sehr schlecht oder überhaupt nicht zu verstehen war, ist die Handlung wahrscheinlich nur für Intelligenzbestien schlüssig nachzuvollziehen gewesen." Und auch Gabriele Fischer schlägt in die gleiche Kerbe: "Von mir bekommt der 'Tatort' die Note 6. Die weiblichen Stimmen konnte ich akustisch nicht verstehen und waren zeitweise musikalisch überlagert. Die Handlung war wirr. Alles sehr unglaubwürdig." Am nächsten Sonntag erwartet die "Tatort"-Fans ein neuer Fall aus Ludwigshafen : In "Sashimi Spezial" ermittelt Lena Odenthal bei einem Kurierdienst und ihre Kollegin Johanna Stern steigt dort undercover als Fahrerin ein.

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