Manuel Feller hat das Kapitel Riesentorlauf in Schladming geschlossen. Angekündigt hatte er das Ende seiner Ambitionen in der Kerndisziplin vor dem ersten Teil des Weltcup-Nightrace nicht zum ersten Mal, diesmal dürfte es ihm aber ernst damit sein. Auf der eisigen Planai quälte sich der Tiroler am Dienstagabend mit Startnummer 49 zu Platz 44. Nur zwei durchgekommene Läufer waren langsamer, der Schweizer Gino Caviezel nach 13 Monaten Verletzungspause um 0,21 Sek. schneller.