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Zahnloser VSV verliert in Feldkirch mit 1:4!

Der EC iDM Wärmepumpen VSV musste am Sonntagabend in Vorarlberg eine bittere 1:4-Niederlage hinnehmen. Offensiv fehlte den Adlern jegliche Durchschlagskraft, defensiv offenbarten sie erneut große Lücken und Unzulänglichkeiten. Sportdirektor Herbert Hohenberger fordert nun Konsequenzen: “Einige Akteure müssten sich am Eis selbstkritisch hinterfragen, um im Kampf um die Pre-Playoffs wieder konkurrenzfähig zu werden.

1. Drittel

Blau-Weiß startete mit dem Vorarlberger “Lokalmatador” René Swette zwischen den Pfosten in das Auswärtsspiel in Vorarlberg, doch trotz eines engagierten Beginns fehlte von Anfang an die nötige Durchschlagskraft. Zwar gelang Rebernig bereits in der ersten Minute eine Scheibeneroberung, doch wie so oft an diesem Abend verpuffte der Angriff wirkungslos. Auch wenig später blieb Villach glücklos: Ein Abpraller von Madlener landete genau dort, wo er gefährlich hätte werden müssen, doch weder Helewka noch Hutchison brachten den Rebound über die Linie (2.). Defensiv wirkte der VSV früh anfällig. Swette musste einen Konter entschärfen, ehe Sintschnig mit einer unnötigen Strafe den ersten Bruch ins Spiel brachte. In Überzahl kamen die Pioneers mehrfach gefährlich zum Abschluss, Villach war auf Swette und kompromisslose Blocks von Wall und Maxa angewiesen. Offensiv blieb Blau-Weiß trotz klarer Möglichkeiten ineffizient: Nach einem kapitalen Scheibenverlust der Hausherren hinter dem eigenen Tor scheiterte Hutchison nach Helewka-Zuspiel erneut an Madlener. Als die Pioneers bei 6:35 gespielten Minuten jubelten, schien das Unheil bereits greifbar. Der Treffer wurde zwar nach langem Videostudium wegen Torhüterbehinderung aberkannt, doch die Szene war sinnbildlich für die defensive Unsicherheit der Adler. Zwar kam Villach im Gegenzug noch zu einem 2-auf-1-Konter durch van Nes und Rebernig, doch auch dieser blieb ungenützt. Stattdessen rettete für die Adler die Innenstange, nachdem Swette bei einem one-timer machtlos gewesen wäre (12.). In weiterer Folge musste Villach erneut in Unterzahl agieren, diesmal nach einer Strafe gegen Katic wegen Haltens des gegnerischen Stocks. Wieder war Swette der einzige Stabilitätsfaktor, als er einen Querpass auf Bukarts antizipierte und den Direktschuss mit der Stockhand parierte. Kurz vor Ablauf der Strafe fälschte Wall einen scharf gespielten Pass gefährlich auf das eigene Tor ab, erneut rettete Swette. Das erste Powerplay der Adler blieb ebenfalls erschreckend zahnlos: Zwei Fernschüsse von MacPherson sowie ein Slot-Abschluss von Helewka nach van Nes-Zuspiel stellten Madlener vor keinerlei ernsthafte Probleme. Trotz spielerischem Übergewicht fehlten sowohl defensiv als auch offensiv Präzision, Konsequenz und Scheibenglück. Für Blau-Weiß ging es mit einem ernüchternden 0:0 in die Pause.

2. Drittel

Auch im zweiten Drittel änderte sich wenig am Bild: Villach war bemüht, blieb aber im Abschluss schwach. Budgell bediente Sintschnig aus dem Slot, doch der Abschluss war zuharmlos. Kurz darauf fälschte Tschurnig einen Lindner-Fernschuss gefährlich ab, Madlener parierte in höchster Not (22.). Die Pioneers kamen durch einen Villacher Wechselfehler zur großen Chance, als Schnetzter Macierzynski alleine auf Swette schickte, der VSV-Schlussmann rettete erneut und wehrte zur Seite ab. Villach fand nun phasenweise besser ins Spiel, Vallant zwang Madlener mit einem Schuss von der rechten Seite zu einer unsicheren Parade, Budgell verpasste den Rebound nur knapp. In Minute 26 fiel schließlich die Führung: Lindner und Hutchison banden zwei Gegenspieler, Lindner legte ab und Hutchison traf aus dem hohen Slot, Madlener ließ die Scheibe irgendwie durchrutschen. Doch statt Sicherheit zu gewinnen, verlor Villach erneut die Kontrolle. Nach einer Strafe gegen Hutchison wegen eines unabsichtlichen Fouls an Kernberger mussten die Adler wieder in Unterzahl ran. Swette parierte einen abgefälschten Fernschuss sowie einen One-Timer von Gallant aus dem hohen Slot. Danach vergaben Hughes und Sintschnig einen 2-auf-1-Konter nach einem Turnover der Vorarlberger fahrlässig. Ein weiterer Scheibenverlust von Helewka an der eigenen blauen Linie führte zu einem partiellen Breakaway, doch erneut blieb Swette in diesem Duell der Sieger. Nach einer Strafe gegen Korecky wegen Hakens folgte ein weiteres enttäuschendes VSV-Powerplay. Kaum war die Strafe abgelaufen, rettete Swette erneut bei einem 2-auf-1-Konter. Kurz darauf hämmerte Adams einen Direktschuss nach schneller Kombination über Dornbach und Bukarts an die Querlatte (38.). 48 Sekunden vor der Pause folgte der Ausgleich: Villach stand in der Offensive viel zu hoch, Wall war außer Position, Maier legte im Konter quer und Florchuk traf ins Kreuzeck. Nach einem unnötigen Hancock-Icing gewann Tschofen das Anspiel, Schnetzer schlenzte Richtung Tor und Macierzynski fälschte unhaltbar zum 2:1 ab, ein völliger Zusammenbruch innerhalb weniger Sekunden. Für Blau-Weiß ging es also mit einem 1:2-Rückstand in den Schlussabschnitt.

3. Drittel

Der Schlussabschnitt begann mit der nächsten Hiobsbotschaft: Macierzynski schloss einen Konter ab, Swette konnte die Scheibe nicht festhalten, sie kullerte über die Linie, damit stand es 3:1 für die Heimischen (42.). Kurz darauf musste MacPherson nach einem Foul auf die Strafbank, Adams nutzte das Powerplay eiskalt und traf nach einem Querpass durch die Zone per one-timer ins lange Kreuzeck (43.). Eine weitere Strafe gegen Tschurnig verschärfte die Lage zusätzlich. Zwar überstand Villach diese Unterzahl, doch danach war vom VSV kaum mehr etwas zu sehen. Ungenauigkeiten, Turnovers und Icings prägten das Spiel, trotz zahlreicher Schüsse fehlte jede Konsequenz vor dem Tor. Madlener hatte stets leichtes Spiel. In Minute 51 vergab Sintschnig die vielleicht letzte Chance, als er einen Rebound nicht im halbleeren Tor unterbrachte. Eine weitere Unterzahl nach einem Stockschlag von Helewka – inklusive zwei zusätzlicher Minuten wegen Unsportlichkeit – raubte dem VSV endgültig jede Hoffnung. Die Pioneers agierten in Überzahl zwar statisch, Swette parierte noch einmal, doch eine echte Schlussoffensive der Adler blieb im Anschluss an das Penalty Kill aus. Am Ende mussten die Adler eine völlig verdiente 1:4-Niederlage hinnehmen, die vor allem auf die eklatante Abschlussschwäche in der Offensive und die wiederholt unsichere Defensive zurückzuführen war.

Kommentar

„Das war schlicht zu wenig von uns“, so Sportdirektor Herbert Hohenberger. „Manche Spieler müssen sich selbstkritisch fragen, ob sie aktuell das abrufen, was in dieser Phase der Saison nötig ist. Einsatz, Charakter und Leidenschaft fehlen an entscheidenden Stellen und so kann man im Hinblick auf die Pre-Playoffs keine Punkte holen. Jeder Einzelne muss sich seiner Verantwortung bewusst werden und endlich zeigen, dass er für das Team alles gibt.“

 

Pioneers Vorarlberg – EC iDM Wärmpumpen VSV 4:1 ( 0:0 | 2:1 | 2:0 )

Torschützen VSV: Hutchison

Torschützen PIV: Florchuk, Macierzynski, Adams, Adams (PP1)

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