Gewalt in Syrien: Ahmed al-Scharaa bedroht kurdische Autonomie
Obwohl der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa sein Treffen mit Kanzler Friedrich Merz in Berlin kurzfristig abgesagt hat, bleibt es bei geplanten Protestkundgebungen kurdischer, jesidischer und alawitischer Migranten in deutschen Städten. Es geht damit nicht nur um Al-Scharaas blutige Vergangenheit als ehemaliger Anführer der islamistischen Hayat Tahir al-Scham-Milizen, die über das Jahr 2025 hinweg ihre Macht in Syrien mit dem Mord an Tausenden Alawiten, Drusen, Kurden und Christen gefestigt haben.
Es geht vor allem darum, dass es in dem schwer gezeichneten Land nach wie vor zu Ausschreitungen gegenüber nicht sunnitischen Minderheiten kommt. Dies wird im Augenblick besonders mit der am 18. Januar begonnenen Großoffensive von Al-Scharaas Regierun
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