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Ausschreitungen bei Anti-WEF-Demonstration in Zürich

Am Montagabend ist es in Zürich am Rande einer Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf unter dem Motto "Trump still not welcome" und zogen ab 19 Uhr von der Stadthausanlage durch die Innenstadt in Richtung Helvetiaplatz. Der größte Teil des Umzugs verlief zunächst geordnet.

Entlang der Route über Limmatquai, Bahnhofstraße und Rudolf-Brun-Brücke zündeten Teilnehmende jedoch wiederholt Böller, Rauchpetarden und Feuerwerkskörper. Zudem kam es laut Angaben der Stadtpolizei zu Sprayereien sowie zu Farbbeutelwürfen gegen Fassaden. An der Kreuzung Bahnhofstraße und Uraniastraße wurden Schaufensterscheiben beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist bislang offen.

Während ein Teil der Demonstranten gegen 20.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz eintraf, spaltete sich eine Gruppe ab, darunter Angehörige des sogenannten Schwarzen Blocks. Sie verließen die bewilligte Route und blockierten im Bereich der Militär- und Kasernenstraße den Verkehr. Der öffentliche Verkehr rund um die Kaserne kam zeitweise vollständig zum Stillstand.

Nachdem die Blockade trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufgehoben wurde, griff die Stadtpolizei kurz nach 21.30 Uhr ein. Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Gruppe auseinanderzutreiben.

In der Folge flogen Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Diese setzte Reizstoff sowie Gummischrot ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Auf dem Rückweg zum Helvetiaplatz kam es zu weiteren Sachbeschädigungen. Scheiben einer Tramhaltestelle wurden eingeschlagen, Barrikaden errichtet und mehrere Abfallcontainer angezündet. Die Feuerwehr musste ausrücken, um die Brände zu löschen. Gegen 23 Uhr löste sich die Demonstration auf, Straßen und Tramgleise wurden schrittweise wieder freigegeben.

Zwei Polizisten wurden von Steinen getroffen, blieben jedoch unverletzt. Die Stadtpolizei meldete zunächst keine verletzten Demonstranten, während ein Sanitätsdienst aus dem Umfeld der Kundgebung von mehreren Verletzten sprach.

Zur Demonstration aufgerufen hatte die linke Gruppierung "Bewegung für den Sozialismus". Anlass war die Teilnahme von Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Veranstalter kritisierten den Auftritt des US-Präsidenten als Symbol einer aus ihrer Sicht militarisierten und machtpolitisch geprägten Weltordnung.

Die Stadt Zürich war während des Abends mit einem Großaufgebot der Stadtpolizei Zürich präsent. Der Verkehr in weiten Teilen der Innenstadt blieb bis spät in die Nacht eingeschränkt.

Mehr zum Thema – Davos ist nicht wie früher: Die geopolitischen Pfaue haben den Kampf verloren

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