Die Moderatorin macht sich Gedanken um ihre Söhne. Die Kinder aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher wachsen in privilegierten Verhältnissen auf. Sind sie zu sehr verwöhnt? Amira Aly hat in Köln ihr Traumhaus mit zwei Küchen gebaut und teilt ihren luxuriösen Lebensstil regelmäßig auf Instagram. Doch genau dieser Wohlstand bereitet der Moderatorin nun Kopfzerbrechen. Im Podcast "Iced Macho Latte" mit Paula Lambert offenbart die 33-Jährige ihre Sorge, dass ihre Söhne in einer abgeschotteten "Bubble" ("Blase") aufwachsen. Die Kinder aus ihrer geschiedenen Ehe mit Oliver Pocher besuchen eine Privatschule und sind von Luxus umgeben. Wie weit ihre Realitätswahrnehmung bereits verzerrt ist, zeigte sich bei einem Besuch bei Amira Alys Mutter: Die Jungs hielten deren normales Mehrfamilienhaus für ein Hotel. "Oma, ist das ein Hotel? Und warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?", fragten die fünf und sechs Jahre alten Jungen demnach. Die Moderatorin zeigte sich im Podcast entgeistert: "Überleg dir das mal!" Selbstkritisch fügte sie hinzu: "Aber woher sollten sie es denn auch kennen? Scheiße, ich muss reagieren." "Mama, warum hast du keinen Pool?" Die Söhne wachsen nicht nur im neuen Haus ihrer Mutter, sondern auch bei Vater Oliver Pocher in großem Luxus auf. Der Comedian besitzt laut Amira Aly einen Aufzug im Haus und einen Tennisplatz im Garten. Den vergangenen Urlaub verbrachten die Jungs mit ihrem Vater auf Bali . Auch die Privatschule verstärkt laut Amira Aly die Abschottung von der Realität. Dort seien sie von "typischen Privatschulkindern und -eltern umgeben". Zwar hätten ihre Söhne "normale Leute" als Freunde, doch das reiche nicht aus. Laut Medienbericht: Sarah Engels soll beim ESC-Vorentscheid antreten Kommentar zum Dschungelcamp: Die Schmerzgrenze hat RTL überschritten Besonders deutlich wurde die verzerrte Wahrnehmung der Kinder, als sie ihre Mutter nach einem Pool im neuen Haus fragten. "Mama, warum hast du keinen Pool?" – "Entschuldigung? Ich habe gerade ein Haus gebaut", schildert Amira Aly das Gespräch. Die Antwort ihrer Söhne: "Aber jeder hat doch einen Pool." Die 33-Jährige will nun gegensteuern. "Für die ist das selbstverständlich, und das muss jetzt schleunigst geändert werden", betont sie. Pläne hat die Moderatorin bereits: Sie überlegt, mit ihren Söhnen im Obdachlosenheim zu helfen oder deren Spielsachen auszusortieren und in einem Heim abzugeben. "Die sollen wissen, dass es kranke Kinder gibt. Die sollen auch wissen, dass es Kinder gibt, die im Heim sind", erklärt sie ihre Motivation. Sie möchte bei ihren Söhnen ein Verständnis dafür schaffen, "dass es andere gibt, die es nicht so leicht im Leben haben".