Während bei Neugeborenen potenziell gefährliche RSV-Infektionen durch die einmalige Gabe von monoklonalen Antikörpern verhindert werden sollen (passive Impfung), sollten sich zumindest über 60-Jährige durch eine aktive Impfung schützen lassen. Sie reduziert die Häufigkeit schwerer Krankheitsverläufe mit Spitalsaufnahme stark, hat eine jetzt im "New England Journal of Medicine" veröffentlichte Studie ergeben.