Der brutale Einbruch in der "Villa Geissini" hat Carmen Geiss nachhaltig erschüttert. Sie spricht über den schlimmsten Moment ihres Lebens und wie sie sich nun schützt. Es ist eine Erfahrung, die Carmen Geiss nicht mehr loslässt. In der Spezialfolge "Die Geissens Spezial: Der Überfall", die RTLzwei am 5. Januar ausstrahlte, schildert sie die dramatischen Minuten des Überfalls im Sommer 2025. Maskierte Männer waren bewaffnet in die Villa der Familie bei Saint-Tropez eingedrungen. Die Situation eskalierte schnell. Jetzt setzt die Familie auf strenge Sicherheitsmaßnahmen. Carmen Geiss erinnert sich in der Sendung daran zurück, wie sie von einem der Täter gewürgt wurde. Dabei wurde eine frische Operationsnarbe an ihrem Kinn aufgerissen. "Ich habe seine Finger bei mir in der Narbe gespürt. Ich habe dieses warme, dicke Blut gespürt, wie es an meinem Hals herunterlief. Der Moment war grausam", sagte sie. Rückblickend nannte sie das Geschehen "den schlimmsten Moment ihres Lebens". Sie habe geglaubt, das sei ihr Ende. "Ich bin niemand": Nele Ludowig wurde in Thailand bestohlen "Eine Plastik-Rolex der sicheren Art" Um die Sicherheit ihrer Familie wiederherzustellen, haben die Geissens ihr Anwesen umfassend ausstatten lassen. Die Villa wurde zum Hochsicherheitstrakt umgerüstet: mit einem zusätzlichen Zaun samt Stacheldraht, Metallspießen am Eingangstor und insgesamt 32 Kameras – doppelt so viele wie zuvor. Auch Bewegungsmelder und eine ausgebaute Alarmanlage gehören jetzt zum Schutzkonzept. Carmen Geiss selbst verlässt sich mittlerweile auf ein spezielles Gerät am Handgelenk. "Ich trage eine Plastik-Rolex der sicheren Art, die rettet mein Leben. Wenn ich da draufdrücke, ist innerhalb von fünf Minuten die Polizei da, da geht hier richtig was ab", erklärte sie in der Sendung. Das Armband ersetzt inzwischen die Armbanduhr, wenn sie sich in der Villa aufhält.