"Der Name Mazedonien ist für mich heilig!" - Mit Aussagen wie dieser sorgt der Ministerpräsident von Nordmazedonien, Hristijan Mickoski, aktuell für zumindest verbale Spannungen mit dem Nachbarn Griechenland. Das Außenministerium in Athen erinnerte den Chef der nationalistisch-konservativen Regierungspartei VMRO-DPMNE dieser Tage daran, dass der verfassungsmäßige Name des Landes "Republik Nordmazedonien" laute, wie dies ausdrücklich im "Prespa-Abkommen" festgelegt sei.