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Krankenkassen kritisieren Sparpaket der Bundesregierung

Trotz Sparpaket steigen die Beiträge bei vielen Krankenkassen. Techniker und DAK kritisieren die Bundesregierung scharf. Von den Krankenkassen kommt harsche Kritik am Sparpaket der Bundesregierung . Denn trotz der Bemühungen von Gesundheitsministerin Nina Warken steigen die Beiträge für die Mitglieder. Ein Sparpaket mit einer Kostenbremse bei den Kliniken soll die Krankenkassenbeiträge im neuen Jahr noch stabilisieren. Bundestag und Bundesrat billigten einen Kompromiss, der Ausgaben von bis zu 1,8 Milliarden Euro vermeiden soll. Dafür wird der Anstieg der Klinik-Vergütungen 2026 einmalig gekappt – aber ohne, dass es zu einer niedrigeren Ausgangsbasis für Folgejahre führen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will damit den Druck für Beitragsanhebungen zum 1. Januar 2026 vermindern. Mehrere Kassen planen jedoch schon höhere Zusatzbeiträge. TK-Chef: Ausgaben für medizinische Leistungen explodieren "Das Sparpaket war von Beginn an zu klein, um Beitragssatzerhöhungen zu verhindern", sagte Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, der "Bild"-Zeitung. Sein Vorwurf an die Bundesregierung: Die Kassen müssen Reserven aufbauen, die von der Politik "abgeschmolzen wurden, um die Finanzmisere noch etwas zu übertünchen". Mit dem Sparpaket würde das strukturelle Problem nicht gelöst, dass die Ausgaben für medizinische Leistungen "explodieren". Baas fordert "echte Reformen". DAK-Chef Andreas Storm sieht einen "Winter der Enttäuschung". Aus dem Versprechen stabiler Beiträge sei eine Welle von Erhöhungen geworden. "So kann es nicht weitergehen", sagte er der "Bild". Warken verteidigte sich in der "Bild": Politisches Ziel sei gewesen, den durchschnittlichen Zusatzbeitrag zu stabilisieren, den sie als Bundesministerin festlege. Das sei gelungen. "Ohne unser Eingreifen läge der durchschnittliche Zusatzbeitrag um 0,3 Prozentpunkte höher", sagte sie. Allerdings droht laut "Bild"-Bericht ein Loch von 18 Milliarden Euro für 2027. Wird das nicht anderweitig gestopft, würden die Beiträge um ein Prozent steigen. 20 Kassen haben Erhöhungen angekündigt Höhere Zusatzbeiträge für 2026 angekündigt hatten zunächst schon 20 Kassen, wie Auswertungen von Vergleichsportalen mit Stand von Donnerstag ergaben. Bei zunächst 28 Kassen sollte der Beitrag stabil bleiben, ermittelte das Portal Verivox . Die Spanne der Zusatzbeiträge lag demnach vorerst zwischen 2,18 und 4,39 Prozent, wie auch das Portal Check24 mitteilte - verglichen mit der amtlichen Orientierungsmarke für 2026 von durchschnittlich 2,9 Prozent. Zwei große bundesweite Kassen gaben am Freitag Anhebungen bekannt. Bei der Techniker Krankenkasse als Nummer eins mit 12,3 Millionen Versicherten steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 Prozent auf 2,69 Prozent. Damit bleibe man "deutlich unter dem Marktschnitt". Die DAK-Gesundheit als Nummer drei mit 5,4 Millionen Versicherten hebt den Zusatzbeitrag von 2,8 Prozent auf 3,2 Prozent an. Damit liege man "im mittleren Beitragsspektrum" der Kassen.

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