Steffen Schütz vor BSW-Parteitag: „Das ist so peinlich und tut menschlich wirklich weh“
Kurz vor dem Bundesparteitag kommt noch mehr Leben in die Bude: Beim BSW mehren sich die Bewerbungen für den Bundesparteivorstand. Das Tableau, das die Spitze um Amira Mohamed Ali, Sahra Wagenknecht und deren designierten Nachfolger als Parteichef, Fabio De Masi, vorgeschlagen hat, ist nicht gesetzt. Kampfkandidaturen sind am 6. und 7. Dezember in Magdeburg sicher. So überlegt inzwischen sogar der Brandenburger Finanzminister Robert Crumbach, für einen Chefposten zu kandidieren – er träte mit der zweifelhaften Empfehlung von wochenlangem BSW-Chaos rund um die Zustimmung zu den Medienstaatsverträgen im Potsdamer Landtag an.
Aus Thüringen, wo das BSW mit CDU und SPD regiert, stehen gleich mehrere Kandidaturen in Aussicht, darunter die der Landtagsabgeordnet
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