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DFB-Pokal: Stuttgart bestraft Bochum – auch Freiburg weiter

Der VfB hat in Bochum nur wenig Mühe. Ein Pechvogel auf VfL-Seiten greift maßgeblich ins Spiel ein. Der SC Freiburg lässt derweil einem Zweitligisten keine Chance. Der Traum von der Titelverteidigung lebt für den VfB Stuttgart . Der amtierende DFB-Pokalsieger gewann sein Achtelfinale gegen den VfL Bochum souverän mit 2:0 (1:0) und steht unter den letzten Acht des Wettbewerbs. Philipp Strompf (12. Minute, Eigentor) und Deniz Undav (47.) erzielten im Duell der Bundesligisten am Mittwochabend die Treffer zum Erfolg der Schwaben, die nach einer frühen Roten Karte für Bochums Pechvogel Strompf (45.+1 / Notbremse) zudem eine Spielhälfte lang in Überzahl spielen konnten. Im zweiten Spiel vom frühen Mittwochabend setzte sich Bundesligist SC Freiburg locker mit 2:0 (1:0) gegen Zweitligist Darmstadt 98 durch und steht ebenfalls in der nächsten Runde. Vincenzo Grifo (42., Foulelfmeter) und Lucas Höler (69.) schossen die Mannschaft von Trainer Julian Schuster ins Viertelfinale. VfL Bochum – VfB Stuttgart Die Gäste, bei denen Trainer Sebastian Hoeneß stark rotierte, erwischten einen Traumstart. Stuttgarts Ramon Hendriks schleuderte einen Einwurf in den Strafraum. Dort wollte Bochum-Verteidiger Strompf klären, verlängerte den Ball aber ganz unglücklich über Torwart Timo Horn ins eigene Tor. Die Bochumer, die schon vor dem Rückstand eigentlich gut im Spiel waren und auch die ersten Chancen hatten, wirkten keinesfalls geschockt. Zwar überließen sie dem VfB häufig den Ball und ließen die Schwaben im Mittelfeld spielen. Bei Kontern blieb der VfL, der von Trainer Uwe Rösler bei sieben Grad in kurzer Hose nach vorne gepeitscht wurde, jedoch gefährlich. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte lief Farid Alfa-Ruprecht alleine Richtung Stuttgarter Tor. Vom weit heraus geeilten Fabian Bredlow, der anstelle von Stammtorwart Alexander Nübel spielte, ließ er sich jedoch aus dem Konzept bringen und schoss vorbei. Francis Onyeka und der umtriebige Kjell Wätjen vergaben weitere Chancen zum Ausgleich. Kurz vor der Pause nahm der ohnehin schon bittere Fußballabend für Strompf ein vorzeitiges Ende. Der 27-Jährige nahm den Ball unsauber an und foulte in der Folge Torjäger Undav im Mittelfeld – weil der VfB-Angreifer frei auf das Tor zugelaufen wäre, zeigte Schiedsrichter Florian Badstübner nach Ansicht der Videobilder Strompf die Rote Karte. Der VfB nutzte die Überzahl schnell aus. Undav verwertete eine Flanke von Nationalspieler Jamie Leweling kurz nach der Pause per Kopf zum 2:0. Damit war die Partie entschieden. Stuttgart kontrollierte das Spiel und ließ beim weiter bemühten VfL keine Hoffnung mehr auf die Wende aufkommen. SC Freiburg – Darmstadt 98 Im nicht ausverkauften Europa-Park-Stadion geschah vor 30.000 Zuschauern eine knappe halbe Stunde wenig Nennenswertes. Dann wurde es für den SC plötzlich brenzlig. Torhüter Florian Müller musste sich strecken, um den Schuss von Matthias Bader über die Latte zu lenken (27.) Die Elf von SCF-Trainer Julian Schuster hatte zwar von Beginn an die Spielkontrolle. Drei Tage nach der 4:0-Gala gegen den FSV Mainz 05 konnten die Freiburger ihre Überlegenheit jedoch zunächst nicht in Tore ummünzen. Erst der Strafstoß kurz vor der Pause ließ Jubel aufbranden. Abgezockt ließ Grifo Darmstadts Nummer eins Marcel Schuhen keine Abwehrchance. Mittelfeld-Kollege Johan Manzambi war zuvor von Patric Pfeiffer per Foul gebremst worden. Der formstarke Freiburger Jungstar hatte kurz zuvor noch die bis dahin größte Chance des SC aus kurzer Distanz nicht nutzen können. Wieder stand Grifo im Fokus. Wie am Sonntag, als er mit seinem 69. Bundesliga-Treffer mit Freiburgs Rekordschütze Nils Petersen gleichgezogen war. Drei Treffer fehlen der Offensivkraft nun noch, um zu Petersen (105 Tore) auch wettbewerbsübergreifend aufzuschließen. Darmstadt kam etwas agiler aus der Pause. Doch Höler erzielte für die Gastgeber das Tor. Dann musste sich Freiburgs Keeper Müller in seiner zweiten Bewährungschance der Saison als Ersatz für Noah Atubolu mehrmals auszeichnen. Doch dass der zweite Elfmeter nach einem Foul an Philipp Treu und nach einer Video-Entscheidung nicht saß, konnte der SC verkraften. Darmstadt scheiterte wie im Vorjahr im Achtelfinale und stand nur 1986/87 in der Runde der besten Acht.

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