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DFB-Frauen nach dem Nations-League-Finale: Der unterkühlte Handschlag

Die DFB-Frauen sind den Spanierinnen im Final-Hinspiel der Nations League klar überlegen. Reibereien auf dem Platz und eine Nullnummer am Ende sind dem Bundestrainer aber zu viel. Christian Wück konnte es nicht fassen und ließ seinen Emotionen nach dem Abpfiff freien Lauf. Der Bundestrainer ärgerte sich zunächst über den 0:0-Endstand im Final-Hinspiel der Nations League zwischen den deutschen Nationalspielerinnen und Spanien. Dann lieferte er sich ausgerechnet mit Trainerin Sonia Bermúdez ein kleines Gefecht. Was war passiert? Beide liefen an der Seitenlinie zum obligatorischen Handschlag gestikulierend aufeinander zu, Wück hob dabei den Zeigefinger und sagte einer sichtlich ebenfalls aufgebrachten Bermúdez ein paar Worte mit wenig freundlicher Miene. Ihren Arm drückte der 52-Jährige einfach zur Seite. Nations League: DFB-Frauen verzweifeln an Spanien Später klärte Wück über seinen Groll auf. Er habe sich allgemein "über Kleinigkeiten im Spiel geärgert", sagte er nach der Partie. Dabei ging es um Situationen, "wo gehalten wurde und es keine Gelbe gab, obwohl es ein klares taktisches Foul war". Wück echauffierte sich auch über gegnerische Mätzchen, wie solche, dass bei einer "Auswechslung die Auswechselspielerin auf einmal übers halbe Feld laufen will" – was Bermúdez zu spüren bekam, aber offensichtlich anders sah. Und der Ärger des Bundestrainers ging sogar noch weiter. Deutschland war gegen Spanien klar überlegen, hätte das Hinspiel in Kaiserslautern für sich entscheiden müssen. Doch wieder einmal war eine große Schwäche des Teams erkennbar: Der Abschluss vor dem Tor, der Deutschland eine gute Ausgangslage im Kampf um den ersten Titel unter Wück kostete. "Dann ist es wieder die alte Leier mit der fehlenden Effizienz vor dem Tor", sagte Bundestrainer Wück, der die Schwachstelle nun angehen will. "Das müssen wir trainieren. Das ist eine Frage der Spielintelligenz, dem Erkennen von Situationen, um effektiv vor dem Tor zu sein. Deshalb überwiegt der Frust, dass wir das Spiel nicht zu uns rübergezogen haben." Bayern-Star auf Weltklasse-Niveau – aber ohne Torerfolg Vor allem Klara Bühl hätte die Gastgeberinnen mehrfach in Führung bringen können. Insbesondere in der Phase ab der 20. Minute dominierte Deutschland nach Belieben, spielte mit Tempo und Wucht in Richtung des spanischen Tores. Doch auch die besten Chancen landeten nicht im Netz, Flügelflitzerin Bühl hatte Abschluss-Pech. Mal rutschte sie aus, mal wurde ihr Ball geblockt, mal stand Spaniens beste Spielerin im Weg: Torhüterin Cata Coll. Die Offensivspielerin des FC Bayern traf in der zweiten Halbzeit auch noch den Pfosten. "Sie muss Ihre Quantität in Qualität ummünzen", forderte der ehemalige Bundesliga-Stürmer Wück. "Die Häufigkeit, wie sie ins Eins-gegen-Eins geht, die Häufigkeit, wie sie durchkommt, wie sie auch zu Abschlüssen kommt, die ist top, die ist auf Weltklasse-Niveau", so Wück weiter. "Und jetzt brauchen wir noch die richtige Entscheidung." Was also wäre, wenn Bühl den nächsten Schritt geht und ihre Torausbeute steigert? "Ich weiß nicht, was dann noch über Weltklasse geht, aber dann wäre sie das", antwortete Wück. Dabei kann sich Bühls Torquote im DFB-Trikot schon jetzt sehen lassen: In 74 Länderspielen traf die linke Außenbahnspielerin bereits 30 Mal, zuletzt in beiden Halbfinal-Partien gegen Frankreich (1:0/2:2). In der Bundesliga gelangen ihr 52 Tore in bislang 183 Spielen. Im Final-Hinspiel kam kein weiteres dazu, die 24-Jährige ging daher nach Schlusspfiff mit hängendem Kopf über den Platz und musste erst einmal getröstet werden. "Unglaublich bitter, dass heute kein Tor fällt. Wir hätten es verdient und dann einen Puffer für das Rückspiel gehabt", sagte sie später im ZDF . Etwas Gutes habe das Unentschieden in ihren Augen dennoch: "Jetzt haben wir ein klassisches Endspiel. Den Lucky Punch müssen wir uns jetzt erkämpfen." Im Rückspiel am Dienstag in Madrid (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online) geht es dann für die deutsche Auswahl um den ersten Titel seit Olympia-Gold 2016. Wück und Co. sind voller Hoffnung: "Wir sind auf einem guten Weg. Aber jetzt wollen wir unbedingt diesen Titel holen", sagte der Coach: "Wir möchten in Madrid bestehen. Erst dann sind wir zufrieden."

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