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Kulturstaatsminister: Söder rückt vom Weimer ab – Merz ist am Zug

Söder rückt von Kulturstaatsminister Weimer ab. Er erklärt die Debatte zum Problem des Kanzlers und verweist auf die engen Bande zwischen Merz und seinem Minister. In der Debatte um die Mediengeschäfte von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geht Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder auf Distanz. "Ich sage es mal so: Man muss sich entscheiden, Blaulicht oder Konto. Entweder will man Geld verdienen oder man will in der Politik bleiben. Zusammen geht es nicht", sagte Söder dem "Focus"-Podcast "Machtmensch". Weimer war wegen des Tegernsee-Gipfels in Kritik geraten, einer exklusiven Zusammenkunft von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Die Veranstaltung mit hohen Ticketpreisen wurde von der Weimer Medien Group (WMG) organisiert, einem gemeinsamen Unternehmen von Weimer und seiner Frau Christiane Goetz-Weimer. Weimer übertrug seine Anteile inzwischen einem Treuhänder, nachdem der Vorwurf aufgekommen war, auf der Tagung lasse sich der Zugang zum politischen Personal erkaufen. Affäre: Merz stützt Weimer Auftritt: Minister dürfen weiter zum "Tegernsee Gipfel" Söder erklärte das Thema zum Problem des Bundeskanzlers und sagte im Podcast zu einem möglichen Fehlverhalten Weimers: "Das kann Friedrich Merz besser beurteilen." Der bayerische Regierungschef weiter: "Entscheidungen über das Amt trifft nur der Bundeskanzler und der hat sich klar hinter Herrn Weimer gestellt." Söder: "Habe da keinen Überblick" Zugleich verwies der CSU-Chef auf die engen persönlichen Bande zwischen Merz und Weimer. "Die beiden sind ja auch, glaube ich, sehr, sehr befreundet, haben auch viele Bergtouren oder Touren um den See gemacht", sagte Söder dem "Focus"-Podcast und ergänzte: "Insofern glaube ich, ist die Nähe größer, aber auch die Kenntnis um das Problem größer und wenn Friedrich Merz sagt, das ist okay für ihn, dann ist es auch okay." In der Debatte um Weimer war auch Söders Regierung in die Kritik geraten. Nach Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" hatte sie den Tegernsee-Gipfel mit rund 700.000 Euro unterstützt. Nach Söders Angaben werden die Finanzflüsse überprüft. Söder wörtlich: "Ich habe selber da keinen Überblick, aber ich nehme das ernst, weil wir in Bayern – und ich auch ganz persönlich – immer extrem auf die Trennung von Partei- und Staatsamt achten. Wir nehmen das in Bayern sehr, sehr ernst." Die "Süddeutsche Zeitung" analysierte die Titel der Weimer Medien Group näher und findet überraschende Diskrepanzen. So gibt das Unternehmen die Auflage der Zeitschrift "Markt und Mittelstand" mit 65.000 Exemplaren an. Die Zahl der Abonnenten betrage aber lediglich 289, so die Zeitung. Das Fazit der "SZ": "So kann man den Eindruck erhalten, die Weimer Media Group sei weniger ein Medienunternehmen als eine Agentur, die mit Einfluss und Kontakten handelt."

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