Das Top-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt wurde zu einem Spektakel. Nach der Partie kam es jedoch zu unschönen Szenen. Besorgniserregende Bilder vom Top-Spiel in der Bundesliga : Nach dem spektakulären Duell zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt (3:4) stiegen meterhohe schwarze Rauchschwaden aus dem Gästeblock im Rheinenergiestadion. Am Zaun war ein Feuer entfacht worden. Es brannte lichterloh. Nach t-online-Informationen kam es zu einem Löscheinsatz im Block. Was genau brannte, war zunächst nicht zu erkennen. Es roch jedoch nach Plastik. Zum Zeitpunkt des Feuers war der Block zudem noch gut mit Eintracht-Fans gefüllt. Zusammenhang mit Fan-Protesten unklar Auch, ob der Brand mit den aktuellen Protesten der Anhänger der deutschen Profiklubs zusammenhängt, ist unklar. Fußball-Fans in ganz Deutschland haben sich an diesem Wochenende in den Stadien gegen geplante Maßnahmen der Politik gewehrt. Bei den Partien am Nachmittag in der ersten und zweiten Bundesliga protestierten die Anhänger mit Schweigen und Plakaten. Sie bekundeten somit ihren Unmut vor der Innenministerkonferenz vom 3. bis 5. Dezember. In allen Stadien stimmten die organisierten Fans ihre Gesänge erst nach der zwölften Minute an – für den zwölften Mann, sprich die Fans hinter der Mannschaft. Bei der Partie in Köln standen die Frankfurter Anhänger aber nicht nur zu Spielbeginn, sonder auch nach der Pause im Fokus. Neben Pyrofackeln zündeten sie Böller und schossen Raketen ab – 60 Minuten nach dem schweigsamen Protest unter dem Motto unterbrach Schiedsrichter Florian Badstübner die Partie für wenige Minuten.